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Kaliningrader Vorzeige-Projekt: das „Fischdorf“-Viertel am Pregelufer (Foto: tp/.rufo).
Kaliningrader Vorzeige-Projekt: das „Fischdorf“-Viertel am Pregelufer (Foto: tp/.rufo).
Donnerstag, 14.06.2012

Wirtschaftsbrücke: Kaliningrad bewirbt sich in Berlin

Kaliningrad. Die russische Ostsee-Exklave will in Deutschland verstärkt um Investoren werben. Am Freitag eröffnet Gouverneur Nikolai Zukanow in Berlin eine Präsentation der Region um das frühere Königsberg.

Der Gouverneur, begleitet von mehreren Ministern und hochrangigen Beamten seiner Regierung, bringt auch eine größere Delegation Kaliningrader Unternehmer in die deutsche Hauptstadt mit. Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung soll es „einen umfassenden Überblick über die sozioökonomische Entwicklung der Region und potentielle Felder für Investitionen“ geben, heißt es in einer Pressemitteilung der Gebietsregierung.

Präsentieren wird sich Kaliningrad in der Berliner Landesvertretung Schleswig-Holsteins. Das Bundesland und die westlichste Provinz Russlands verbindet seit 1999 eine Partnerschaft.

Deutschland ist den Kaliningradern verkehrstechnisch gerade erst wieder ein Stück näher gerückt. Die deutsche Fluggesellschaft Air Berlin bietet seit voriger Woche als erste mitteleuropäische Airline eine direkte Nonstopverbindung in die Königsberg-Exklave an. Auch Zukanows Tross wird mit dem neuen Botschafter einer deutsch-russischen Wirtschaftsbrücke von Kaliningrad nach Berlin fliegen.

Sassnitz-Fähre und kleiner Grenzverkehr


Viele Zeichen stehen auf Öffnung in der Königsberg-Exklave – allen Debatten um eine vermeintlich drohende Re-Militarisierung und Raketenaufrüstung zum Trotz.

Er hat nach eigenem Eingeständnis noch viel zu tun: Gouverneur Nikolai Zukanow (Foto: tp/.rufo)
Er hat nach eigenem Eingeständnis noch viel zu tun: Gouverneur Nikolai Zukanow (Foto: tp/.rufo)
Moskau schaffte jüngst weitere Sperrgebiete ab, in die Ausländer bisher nur mit Sondergenehmigung durften. Auch die inneren Seegrenzen stehen seit kurzem dem internationalen Schiffs- und Sportbootverkehr offen.

In dieser Woche wurde bekannt, dass die Fährlinie Sassnitz-Baltijsk wieder ihren Betrieb aufnimmt. Vorerst zweimal monatlich pendelt das Eisenbahn-Fährschiff „Petersburg“ zwischen dem östlichsten deutschen Fährterminal auf der Insel Rügen und der Kaliningrader Ostsee-Vorhafen im einstigen Pillau, von dort jeweils noch Ust Luga bei St. Petersburg anlaufend.

Und Anfang Juli soll der „Kleine Grenzverkehr“ starten zwischen dem Gebiet Kaliningrad und seinen polnischen Anrainer-Wojewodschaften von Masuren bis Danzig – ein Testfall für die Visafreiheit zwischen Russland und der Europäischen Union.

Unternehmer wirbt für langfristiges Denken


Unternehmer wie Pawel Fjodorow, Initiator und früherer Geschäftsführer des ambitionierten Bauprojektes „Fischdorf“ an der Königsberger Dominsel, hoffen daher auf ein wachsendes Interesse deutscher Geschäftsleute an Investitionen in Kaliningrad. „Es sind noch nicht alle Probleme beseitigt, die Krise wirkt ebenfalls nach, aber langfristig wird sich ein Engagement im Kaliningrader Gebiet für beide Seiten lohnen, da bin ich mir sicher“, sagt Fjodorow.

Er begleitet Nikolai Zukanow nach Berlin, um dort nach Partnern für mehrere Hotelprojekte zu suchen, die er unter anderem in der Ostseestadt Baltijsk plant. Die ist als Flottenbasis für Ausländer zwar immer noch gesperrt, aber die Öffnung sei nur noch eine Frage der Zeit, meint Fjodorow. „Das touristische und wirtschaftliche Potenzial in Baltijsk ist allein durch seine Lage und den Fährhafen sehr groß.“

Das Timing der Präsentation ist gut gewählt. Gerade hat der Ostseerat, derzeit unter deutscher Präsidentschaft, Kaliningrad zu einem seiner Schwerpunktthemen erklärt – es geht um mehr regionale Integration in einen gemeinsamen baltischen-polnisch-russischen Wirtschaftsraum, um Förderung des Tourismus, um Bewahrung des kulturellen Erbes im westlichen Vorposten Russlands, der einst Herz der Provinz Ostpreußen war.

Politische Aufmerksamkeit auch auf höherer Ebene dürfte der Kaliningrad-Präsentation in Berlin da eigentlich sicher sein.

Wirtschafts-Indikatoren erstmals wieder positiv


Wirtschaftlich geht es in der Exklave zaghaft aufwärts. Die globale Krise, sie traf Russlands westlichste Großstadt heftig, ist noch nicht überwunden, im aktuellen innerrussischen Ökonomie-Ranking rangierte das Gebiet Kaliningrad im April auf Rang 44 von 83 Regionen.

Russlands West-Exklave sucht Investoren: Baltic Business Center in Kaliningrad (Foto: tp/.rufo).
Russlands West-Exklave sucht Investoren: Baltic Business Center in Kaliningrad (Foto: tp/.rufo).
Doch seit der letzten Statistik bedeutete das einen Aufstieg um sieben Plätze, und erstmals seit Ausbruch der Krise drehten wieder alle wichtigen Indikatoren in positive Werte: Die Wirtschaft legt wieder zu. Noch vor einem Jahr hatte Moskau das frühere Königsberg im innerrussischen Vergleich zu den „Kellerkindern“ mit besonders kritischer sozioökonomischer Situation geschlagen.

Woher nun dieser jähe Aufstieg? Man knüpfe an eine Entwicklung an, die nur durch die Krise unterbrochen wurde, meint Wirtschaftsministerin Elena Poschigailo. Ihre Prognosen für den Aufschwung des Gebietes klingen allerdings eher nach Wunschdenken: Um jährlich 11 bis 15 Prozent sieht sie die Kaliningrader Wirtschaft bis 2016 wachsen.

Hinter der Fassade: Milliardenschulden


Denn dem Aufschwung fehlt es an Substanz, Russisch-Königsberg hängt am Tropf von Subventionen und Zahlungen aus dem Staatsbudget, aus eigener Kraft könnte die Exklave derzeit kaum einen ihrer ambitionierten Pläne umsetzen.

Bei Russland-Aktuell
• Air Berlin startet Direktflüge nach Kaliningrad (07.06.2012)
• Kaliningrad: Stromversorgung stößt an Kapazitätsgrenze (28.02.2012)
• Grüner Korridor an der visafreien Grenze nach Polen (27.01.2012)
• Kaliningrad: Schmuggelzigaretten im doppelten Boden (13.01.2012)
• BMW und Awtotor erhöhen Produktion in Kaliningrad (22.09.2011)
Erst Ende Mai schreckte eine Warnung aus dem Moskauer Finanzministerium die Kaliningrader auf: Die Exklave stand auf einer Liste von russischen Regionen, denen der finanzielle Default droht – sprich: die Pleite. Grund für die Warnung: die immensen Schulden des Gebietshaushaltes. Die Provinz Kaliningrad ächzt demnach unter einer Verschuldung von 12,5 Mrd. Rubel, hinzukommen weitere 6 Mrd. Rubel, mit denen die Kommunen in der Kreide stehen.

Zukanows Finanzminister Viktor Porembski wies die Warnung aus Moskau zwar umgehend zurück und warf dem Zentrum vor, die besonderen finanzstrukturellen Aspekte Kaliningrads als Sonderwirtschaftszone zu ignorieren.

Doch ohne Rauch kein Feuer: Die Warnungen zeigen, dass der schöne Schein der Prozente und Prognosen über viele Probleme und Unwägbarkeiten des Wirtschaftsstandortes am Westrand Russlands hinwegtäuscht. Es hat Gründe, dass der erhoffte Investorenansturm hier seit Jahren auf sich warten lässt.

Steuergeschenke für Großinvestoren


Denn eigentlich müssten die Unternehmen in Königsberg Schlange stehen – vertraut man den Segnungen jenes Gesetzes, dem Kaliningrad seit 2006 den Status einer Sonderwirtschaftszone verdankt. Seitdem sind Unternehmen, die ihre Waren in der Exklave produzieren, für zwölf Jahre von Steuern befreit – in den ersten sechs Jahren ganz, danach immerhin noch zu 50 Prozent.

Das Steuerparadies Königsberg macht es möglich: Im Avtotor-Werk gibt es eine BMW-Montage für den russischen Markt (Foto: tp/.rufo)
Das Steuerparadies Königsberg macht es möglich: Im Avtotor-Werk gibt es eine BMW-Montage für den russischen Markt (Foto: tp/.rufo)
Das sollte Kaliningrad als Sprungbrett auf den russischen Markt lukrativ machen, und zum Teil funktionierte das auch: Bis heute haben sich etwa 50 SWZ-Unternehmen in Kaliningrad angesiedelt, um hier Möbel zu bauen, Haushaltselektronik zusammenzuschrauben, Kleider zu nähen oder Fertigpizzen zu backen. Es gibt einen großen Soja-Hersteller und mehrere Konservenfabriken, das Autowerk Awtotor montiert mittlerweile 22 Pkw-Modelle für Russlands Straßen, unter anderem im Auftrag von BMW, Kia und General Motors.

Dennoch blieb die Erfolgsstory Sonderwirtschaftszone Kaliningrad weit hinter ihren Erwartungen und Möglichkeiten zurück. Zum einen, weil Firmen, die in den Genuss der Präferenzen kommen wollen, zunächst einmal 150 Mio. Rubel investieren müssen.

Wirtschaftsfachleute wie Stefan Stein kritisierten das von Beginn an: „Das ist eine gewaltige Hürde“, sagt der langjährige Chef der Außenhandelskammer in Kaliningrad, ein ausgewiesener Kenner der russischen Wirtschaft. „Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen, die in Deutschland den wesentlichen Teil der Wirtschaftskraft ausmachen, sind weder in der Lage noch willens, so eine Summe in Kaliningrad zu investieren. Der Sonderwirtschaftszone geht damit allein durch diese Bedingung ein großer Teil seines an sich vernünftigen Ansatzes verloren.“

Lange redete Stein mit seiner Kritik bei den Kaliningrader Gebietsfürsten gegen Wände, man berief sich aus Vorgaben aus Moskau. Erst Gouverneur Nikolai Zukanow teilt die Bedenken und sprach sich jüngst ebenfalls für die erhebliche Senkung des „Eintrittsgeldes“ für die Steuervergünstigungen aus.

Wirtschaftsförderung bereits wieder Auslaufmodell


Doch dazu müsste Kaliningrad zunächst einmal Steuerparadies bleiben. Das Gesetz der Sonderwirtschaftszone war von Beginn befristet angelegt, es läuft am 1. April 2016 aus, eine Verlängerung war und ist nicht vorgesehen. Inzwischen diskutiert man zwar über eine Nachfolgeregelung, doch deren Inhalt ist unklar: Nichts Genaues weiß man nicht. Sicherheit für Investoren sieht anders aus.

In der Gebietsregierung warnte man bereits, bei einem Auslaufen der Steuerpräferenzen würden die meisten der SWZ-Unternehmen schließen und bis zu 50.000 Menschen entlassen.

Andererseits gibt es auch im Hause von Gouverneur Zukanow Kritiker an dem Sonderstatus. Wozu, fragte sich jüngst Wirtschaftsministerin Poschigailo, brauche die Region Investoren, die dem regionalen Haushalt keine Einnahmen brächten? Tatsächlich gehen die Steuergeschenke vor allem zu Lasten des Gebietsetats, der wegen der SWZ-Präferenzen allein im vorigen Jahr rund 2,4 Milliarden Rubel verlor.

Von einem wirklichen Anreiz für Investoren ist Russlands Insel in der Europäischen Union offensichtlich noch ein Stück weit entfernt.

Nikolai Zukanow und seine Leute werden in Berlin viel Überzeugungsarbeit leisten müssen. Doch die Devise des Gouverneurs klingt realistisch: „Es gibt noch viel zu tun. Aber die Richtung stimmt.“



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Uwe Niemeier 07.09.2012 - 13:38

Es freut mich ...

... cacuio, dass Sie sich für Kaliningrad interessieren. Ich lebe und arbeite hier seit 1995. Gerne bin ich bereit zu helfen. Im Rahmen dieser Kommentar-Anmeldungen natürlich wenig effektiv. Deshalb schlage ich Ihnen einen Direktkontakt vor. Wir haben zwei Möglichkeiten: Meine Direkt-email: office(ad)kaliningrad-domizil.ru oder wir tauschen uns im russlandforum aus (ist dieser Internetzeitung angegliedert). Sie finden mich dort unter dem Namen domizil. Alle Beiträge unterzeichne ich mit meinem Klarnamen.


cacuio 07.09.2012 - 12:25

Hub für Rußland

Ich befasse mich derzeit mit einer ExistenzgründerIN, Hochschulabsolventin sowohl in RUS als auch in D, und deren Gründung einer kleinen, noch bescheidenen Produktion im hochpreisigen Genre von Genußmittel zur täglichen Erbauung.

Aus diesem Anlaß, habe ich wieder einmal mich dieser Seiten erinnert und stelle fest, sie hat mir die Einsicht gebracht, Königsberg als Sprungbrett nach Rußland nutzen zu können.

Zwei ganz konkrete Fragen, wenn mir die hier jemand beantworten kann. Hat die zu gründende Gesellschaft Rußlandweit Gültigkeit? Das zweite wäre, wie effektiv kann von Königsberg ein Paketdienst nach Gesamt-Rußland ausgeführt werden?
Und schließlich die Gretchenfrage, wie sieht es mit der Bankanbindung von Kaliningrad im Filialnetz von Banken insgesamt in Rußland aus?

Nun, da die Fähre prognostiziert scheint auf monatliche Fahrten, könnte sich das auch irgendwann ergeben, daß der Schiffsverkehr von Gütern ausgebaut werden könnte. Ich weiß um die Logistik, aber zukünftig sollte man dies nicht aus dem Auge lassen.

Unter uns gesagt, es wäre der kleinere Dienstweg, um die eigene Wirtschaft entsprechend zu fördern. Andere Waren, auch in umgekehrter Richtung zu transportieren, wäre natürlich ein Glücksfall schlechthin. Die allgemeine Lage läßt diesen Schluß entsprechend hoffen.

Ich grüße Sie und danke bereits für Ihr Entgegenkommen.


baltica 01.07.2012 - 12:33

Wirtschaftsforum Berlin

Als Direktor der OOO\" Agrofirma Baltika\" nahm ich an der Verantstaltung teil.Mein Eindruck ist, dass sich der Gouverneur Zukanow mit seiner Mannschaft stark bemüht hat das Gebiet Kaliningrad für Unternehmen positiv darzustellen. Die Gespräche mit ihm und seinen Mitgliedern der Delegation waren aufschlußreich. Man erkennt den Willen dieses Gebiet weiter zu stärken.Sicher gibt es genügend Probleme um als Ausländer dort etwas zu bewegen.Diese sind jedoch lösbar. Was mich jedesmal sehr ärgert ist die Warteschlange an der Grenze auf russischer Seite.Trotz Arbeitserlaubniss steht man stundenlang hinter den zahlreichen polnischen Benzin- und Zigarettenhändlern. Ich denke, dass es an der Zeit ist eine Regelung zu schaffen, die eine schnelle Paßkontrolle für Investoren an der russischen Grenze ermöglicht.


Uwe Niemeier 14.06.2012 - 17:25

... denk ich an Kaliningrad am Tag ...

... obwohl ich in der letzten Zeit unseren Gouverneur mit etwas kritischeren Augen sehe, kann ich seinen letzten Sätzen nur Beifall zollen. Wie bereits die erste Hälfte des Artikels von T. Plath zeigt: viel, viel positive Bewegung. Und die zweite Hälfte zeigt das noch nicht alles ideal ist.
Was die SWZ anbelangt - ehrlich, ich habe sie auch nie richtig verstanden, weil es auch nicht ganz mein Thema in Kaliningrad ist. Ich sehe Kaliningrad, ob mit oder ohne Vergünstigungen einfach nur als ideales Sprungbrett für jemanden der anfängt mit Russland zu arbeiten. Nicht weit von Berlin und alles wesentlich preiswerter als in Moskau. Kaliningrad als Logistikbasis - ein einfacher, vernünftiger Gedanke der eine Überlegung wert ist.


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