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| Kurort Swetlogorsk an der Ostsee – eines der Vorzeigeprojekte des Kaliningrader Tourismusbetriebs. (Foto: sl/.rufo) | |
Dienstag, 17.06.2008
Kaliningrad: Werbetour in den Niederlanden
Kaliningrad. Die Werbetour des Gebiets Kaliningrad geht weiter. Nun haben Gouverneur Georgi Boos und Gefolgschaft zwei Tage lang im niederländischen Den Haag die wirtschaftlichen Perspektiven der Region dargestellt.
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Auf der Suche nach Investoren präsentierte die Gebietsregierung das wirtschaftliche Potential Kaliningrads international bereits in den vorigen Jahren in Litauen, Lettland, Schweden, Israel und Deutschland.
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In diesem Jahr ging es weiter nach Westen. Vom 12. bis 14. Juni warb eine Delegation aus Vertretern der Kaliningrader Gebietsregierung und der Wirtschaft sowie Journalisten unter Leitung von Georgi Boos um die Aufmerksamkeit ihrer niederländischen Kollegen.
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Hoffnung auf Kooperation in der Landwirtschaft
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Die potentiellen niederländischen Partner interessierten sich vor allem für die Möglichkeiten der Sonderwirtschaftszone, das Baugewerbe und die Entwicklung des Tourismus. Aber auch die Perspektiven der Landwirtschaft und vor allem die Milchproduktion fanden Anklang bei niederländischen Unternehmen.
„Wir haben Viehwirtschaft, Gemüseanbau und Fischereiwirtschaft besprochen – und es gibt Interesse. Ich bin überzeugt, dass man uns im Gebiet besuchen wird“, sagte Andrej Romanow, Minister für Landwirtschaft und Fischerei im Kaliningrader Fernsehen.
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Ankurbeln des Außenhandels
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Georgi Boos zeigt sich „zufrieden“ mit dem Ergebnis des Besuches. „Ich glaube, dass dieses Treffen uns noch weiter dazu bringt, das Außenhandelsaufkommen in Gang zu bringen“, erklärt er.
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Und diese Hoffnung ist berechtigt: Denn im Kaliningrader Gebiet sind die niederländischen Investitionen in den letzten Jahren um das Vierfache gestiegen. Der Anteil des russischen Außenhandels mit den Niederlanden macht 5% des nationalen Außenhandels aus.
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Mitgereist in die Niederlande waren Wirtschaftsministerin Alexandra Smirnowa, Silvia Gurowa, Leiterin der Abteilung für internationale Beziehungen, und Igor Kuchta, stellvertretender Minister für die Entwicklung der Infrastruktur.
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