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| Schiffe im Kaliningrader Hafen. Neue Perspektive durch Kooperation mit Schweden? (Foto: Ballin/.rufo) | |
Freitag, 11.04.2008
Kaliningrad: Neue Wirtschaftsperspektiven mit Schweden
Kaliningrad. Das Gebiet Kaliningrad hat auf einem Business-Forum in Stockholm sein Wirtschaftspotential vorgestellt. Gouverneur Georgi Boos ist trotz bestehender Verkehrs- und Visaprobleme mit dem Ergebnis zufrieden.
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„Wir sind bereit, allen Unternehmern, die eine ehrliche Zusammenarbeit wollen und die bereit zu einer transparenten Zusammenarbeit und erfolgreichem Business sind, die Hand zu reichen“ versprach Gouverneur Georgi Boos am Mittwoch auf dem Business-Forum in der Königlichen Ingenieur-Akademie in Stockholm.
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Kaliningrad präsentiert sich den Schweden Dort stellten Vertreter der Kaliningrader Gebietsministerien für Wirtschaft, Infrastruktur, Bau und Landwirtschaft ihre Pläne für die Entwicklung des Gebiets Kaliningrads dem schwedischen Publikum vor. Dabei betonten sie die Notwendigkeit zur Zusammenarbeit vor allem in den Bereichen Tourismus, Energie und Transport.
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Boos nutzte den Aufenthalt in Schweden zu einem Besuch der Insel Gotland, wo er mit dem Oberhaupt Marianne Samuelsson über eine gemeinsame Zusammenarbeit sprach.
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Bereitwilligkeit zur Beseitigung von Hindernissen Am Donnerstag traf er sich schließlich mit weiteren Vertretern der Staats- und Regionalregierung Schwedens. Im Vordergrund standen die Themen Umweltschutz – vor allem Zusammenarbeit beim Schutz der Ostsee – und Internationale Beziehungen.
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Die Reaktionen auf die Initiativen der Kaliningrader Regierung, die Effektivität der gegenseitigen Beziehungen zu erhöhen, „sprechen vom Interesse der schwedischen Seite und der Bereitwilligkeit zur gemeinsamen Arbeit“, fasst Boos den Besuch in Stockholm zusammen.
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Hindernisse seien aber nach wie vor die ungenügende Entwicklung der Kommunikationswege und Visaprobleme mit Schweden. Schuld an der schleppenden Beseitigung der Probleme sei laut Boos ein „gewisser Konservatismus, der aus der ungenügenden gegenseitigen Sachkenntnis einer vorteilhaften Zusammenarbeit herrührt."
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