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| Kaliningrad im Herbst. Deutsche Unternehmer haben die Chance zum Kennenlernen bei dem Mittelstandsforum im November (Foto: Plath/.rufo) | |
Mittwoch, 17.09.2008
Kaliningrad - Viertes Mittelstandsforum Ende November
Kaliningrad. Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich in Kaliningrad. Beim vierten deutsch-russischen Mittelstandsforum in Russlands Ostseeprovinz heißt das Stichwort Kooperation. Kaliningrad setzt wirtschaftlich auf Europa.
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Für manche deutsche Unternehmen, die sich in Russlands EU-Enklave engagieren, war das Mittelstandsforum der erste „Live-Kontakt” mit Kaliningrad. Für die Güstrower Stahlbaufirma Stieblich etwa. Die Güstrower kamen vor drei Jahren nach Kaliningrad - über besagtes Forum. Inzwischen betreiben sie hier eine eigene Produktionsstätte und haben sich am Markt der aufstrebenden Region gut etabliert.
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AHK hofft auf positive Effekte durch das Forum Auf ähnliche Effekte hofft Stephan Stein, Chef der Kaliningrader Filiale der Deutschen Außenhandelskammer in Russland, für die diesjährige, mittlerweile vierte Auflage des russisch-deutschen Mittelstandsforums vom 24. bis 27. November in der Pregelstadt.
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Die Vorbereitung läuft seit Wochen, beteiligt sind die Handelskammern Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Letztere auf ganz besondere Weise, denn ein Schwerpunkt des Forums 2008 wird die Präsentation des nordöstlichsten deutschen Bundeslandes als Wirtschaftsstandort sein - Dialog ist bekanntlich keine Einbahnstraße.
Unternehmen, die an der Veranstaltung interessiert sind, können bei der Kaliningrader Außenhandelskammer nähere Informationen erhalten.
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Kaliningrad sucht nach Investoren in Europa Ohnehin steht der Herbst 2008 trotz angespannter politischer Großwetterlage im Zeichen des Geschäfts-Dialogs zwischen Russland und Europa. Schon Anfang Oktober ist Kaliningrad Veranstaltungsort eines internationalen Wirtschaftsforums. Erwartet werden etwa 200 Teilnehmer aus Russland, Litauen, Lettland, Polen, Deutschland, Dänemark, Schweden, Italien, und Norwegen. Themenschwerpunkte werden laut Pressemitteilung die Förderung von Klein- und Mittelstand, Investitionsmöglichkeiten sowie Potenziale und Probleme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sein.
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Nach aktuellen Angaben des Gebietsstatistikamtes sind in der Exklave Kaliningrad (circa 930.000 Einwohner) derzeit rund 17.300 klein- und mittelständische Unternehmen und fast 25.500 Einzelunternehmer registriert.
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