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Spur der Steine: Vom Königsberger Schloss sind nur noch ein paar Trümmer übrig (Foto: Plath/.rufo)
Spur der Steine: Vom Königsberger Schloss sind nur noch ein paar Trümmer übrig (Foto: Plath/.rufo)
Mittwoch, 13.09.2006

Putin für Wiederaufbau des Königsberger Schlosses

Kaliningrad. Der Wiederaufbau des Königsberger Schlosses ist endgültig beschlossene Sache. Präsident Wladimir Putin befürwortete die Wiederaufbaupläne und sagte die finanzielle Unterstützung der russischen Regierung zu.

Während seines Besuches zum 60. Gründungsjubiläum des Kaliningrader Gebietes hatte Wladimir Putin am 10. September auch den Ort des 1969 gesprengten und eingeebneten Ordensbaus besichtigt. Einen Großteil der veranschlagten Bausumme (insgesamt rund 100 Millionen Euro) werde das Wirtschaftministerium bereitstellen, versprach er. Wirtschaftminister German Gref, der am Kaliningradbesuch teilnahm, erhielt vor Ort eine entsprechende Anweisung.

Inzwischen hat Moskau für die Wiederaufbau des Schlosses einen Zuschuss von 1,5 Milliarden Rubel aus dem föderalen Budget zugesagt. Das teilte
Gouverneur Georgi Boos am 13. September vor Journalisten mit.
Bei Russland-Aktuell
• Kaliningrad: Streit um "Haus der Räte" vor Gericht (20.07.2006)
• Kaliningrad: Russlands Boomtown an der Ostsee (01.07.2006)

Symbiose aus alt und neu


Entstehen wird auf dem Hochufer am Pregelstrom freilich keine authentische Kopie des 1255 gegründeten Königsberger Wahrzeichens, sondern „eine Symbiose aus historischen und modernen Elementen“,
wie Kaliningrads Chefarchitekt Alexander Baschin dem Präsidenten während dessen etwa 15-minütiger Schlossplatz-Visite erläuterte:

„Der Gebäudekomplex soll die Silhouette und Dimension der historischen Architektur annehmen, aber mit modernen Technologien und Materialien errichtet werden. Denn wir wollen natürlich kein Schloss erbauen, sondern das zukünftige historisch-kulturelle Zentrum der Stadt, den repräsentativsten Ort in Kaliningrad für große Ausstellungen und Veranstaltungen.“

(tp/.rufo)


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