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Der Dom und Immanuel Kant verbinden Kaliningrad mit dem alten Königsberg. (Foto: Plath/.rufo)
Der Dom und Immanuel Kant verbinden Kaliningrad mit dem alten Königsberg. (Foto: Plath/.rufo)
Donnerstag, 21.01.2010

Kaliningrad: Kulturbrücke zum Atlantis der Aufklärung

Kaliningrad. Der Königsberger Dom symbolisiert wie kein zweiter Ort in Kaliningrad das Bekenntnis der Stadt zu ihrer Geschichte. Am Sonnabend gastiert dort das Sinfonieorchester des Mitteldeutschen Rundfunks aus Leipzig.

Igor Odinzow hat in seinem Leben immer nur gebaut. Wohnblöcke nach sozialistischem Einheitsmuster, Sanatorien, eine Brotfabrik. Vor allem aber Kasernen: Wer in der Sowjetunion als Bauingenieur zur Armee ging, den erwarteten kantige Aufgaben und viel Beton. Odinzow stieg damit bis zum Oberst auf.

Doch die größte Baustelle seines Lebens sollte erst in einem Alter auf ihn warten, in dem andere in den Ruhestand gingen. Sie hätte kaum heftiger aus dem Rahmen fallen und ihm kaum stärker ans Herz können: der Wiederaufbau des Königsberger Doms.

Stimmen zur MDR-Kulturbrücke
Udo Reiter, Intendant des MDR: „Immanuel Kant sagte einmal über seine Heimatstadt, sie sei ein schicklicher Platz zur Erweiterung der Menschenkenntnis als auch der Weltkenntnis. In diesem Sinne ist ist unser Engagement in Kaliningrad ein Ausdruck der Verständigung und Zusammenarbeit in einer symbol- und geschichtsträchtigen Stadt, die russische und deutsche Kultur miteinander verbindet.“
Im Sommer 1992, das Kaliningrader Gebiet war nach jahrzehntelanger Abschottung gerade wieder für Ausländer geöffnet worden, unterzeichnete der damalige Gouverneur Juri Matotschkin den Ukas 122: Der kriegszerstörte Dom, stand drin, sollte wiederaufgebaut werden, als „kulturell-musikalisches Zentrum“ der Stadt.

Igor Odinzow bewarb sich um die Lizenz, gründete mit einigen Enthusiasten die Firma „Kafedralnyj Sobor“, noch heute Träger der Wiederaufbauarbeiten – und bekam den Zuschlag.

Kritik von beiden Seiten


Es war ein Anfang buchstäblich aus dem Nichts. Ohne Geld. Ohne Ausrüstung. Ohne Kenntnis von Denkmalpflege und Backsteingotik. Mit umsomehr Gegnern. Kaliningrader Kriegsveteranen schimpften Odinzow einen Verräter, der ein Symbol des Faschismus wiedererrichte. Deutsche Kunsthistoriker verhöhnten ihn als Dilettanten.

„Als wir damals anfingen, waren es fast nur die Stimmen der Kritiker, die laut zu hören waren. Hilfe hatten wir kaum, nur unseren Idealismus. Der Dom war das Schwerste, aber auch Schönste, was ich ich meinem Leben machen durfte“, sagt der heute 73jährige.

Militäringenieur Igor Odinzow baute den Kaliningrader Dom wieder auf. (Foto: Plath/.rufo)
Militäringenieur Igor Odinzow baute den Kaliningrader Dom wieder auf. (Foto: Plath/.rufo)
Er wirkt müde dabei. Wer ihn länger kennt, bemerkt die Spuren der Jahre an ihm. Der energische Mann, der früher schnell mal im Kasernenhofton über die Baustelle bellte, wenn ihm nicht gefiel, was seine Leute gerade anstellten, ist ruhiger geworden, nachdenklicher.

Immer noch freilich leuchten die Augen des von der Halbinsel Krim stammenden Russen, wenn er Besucher durch den Dom führt, „sein Lebenswerk“, wie er sagt. Wenn er die Blicke der Gäste nach oben schickt, hinauf zu den nach historischem Vorbild wiederhergestellten Sternrippengewölben.

Wenn er auf die neuen Buntglasfenster verweist, wie einst von den Wappen der Hochmeister des Deutschen Ordens verziert: Hermann von Salza, Friedrich von Sachsen und wie sie alle hießen.

Unter der Ägide der Mönchsritter wurde die 101 Meter lange Backsteinbasilika zwischen 1333 und 1380 auf der Pregelinsel Kneiphof aus dem Boden gestampft; anfangs noch als Wehrkirche eines ehrgeizigen Bischofs, später filigraner, ganz im Stil der norddeutschen Backsteingotik.

“Gut? Gefällt es Ihnen?“


Odinzow ist kein Kunsthistoriker, und das gibt er seinen Besuchern auch erst gar nicht vor zu sein. Er ist Praktiker. „Gut? Gefällt es Ihnen?“, fragt er während der Domtour nur manchmal und erwartet dann zumindest ein freundliches Nicken.

Stimmen zur MDR-Kulturbrücke
Aristide Fenster, Generalkonsul der Bundesrepublik in Kaliningrad: „Das Kaliningrader Gebiet ist wegen seiner geopolitischen Lage, aber auch wegen seiner Geschichte eine prädestinierte Region für die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland. Ich begrüße sehr, dass die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem Projekt Kulturbrücke die Kontakte nach Kaliningrad ausbauen. Das Konzert des MDR-Sinfonieorchesters im Dom ist ein Musterbeispiel für die Bereitschaft zur Orientierung an gemeinsamer Kultur und Geschichte, für die Bereitschaft zu gemeinsamer Zukunftsgestaltung.“
Noch immer schmerzen ihn die vielen Angriffe von wegen mangelnden Sachverstands, der nie ganz verstummte Chor der Kritiker. „Kritisieren ist leicht“, winkt er ab. „Viele dieser klugen Leute können nur reden. Hätten wir hier auf sie gehört, der Dom wäre noch heute eine Ruine.“

Da mag er recht haben. Igor Odinzow ist ein Macher. Am Giebel des Hohen Chores lässt er gerade das Grab Albrechts von Brandenburg-Ansbach restaurieren. Jenes Hohenzollernfürsten also, der 1525 als letzter Hochmeister das brüchige Imperium der Deutschordensritter in ein weltliches Herzogtum umwandelte.

Zugleich war er glühender Anhänger der Lehre Luthers, in seinem neuen ostpreußischen Reich führte er die Reformation ein: Im Dom zu Königsberg wurzelte die erste evangelische Landeskirche der Welt.

Das Fürstengrab ist zur Häfte fertiggestellt, ein säulengesäumter Prunk-Epitaph im Stil des holländischen Manierismus. „Es wird wieder so schön wie im Original“, verspricht Odinzow, „und ist wird ein Werk unserer eigenen Kaliningrader Meister.“

Bei Russland-Aktuell
• Kaliningrad 2010: Weit ist der Weg nach Königsberg (08.01.2010)
• Kant-Denkmal oder Bernsteinzimmer im Geheimbunker? (20.11.2009)
• Kaliningrad: Deutschlands Diplomaten in Warteschleife (03.11.2009)
• Kaliningrad: Internationales Orgel-Musik-Festival läuft (07.09.2009)
• Kaliningrad: Orthodoxe Kirche will den Königsberger Dom (25.05.2009)

Aus Trümmern auferstanden


Als er mit den ersten Sicherungsarbeiten des Doms begann, 1992, waren vom Albrecht-Grab ein paar ausgeplünderte Trümmer übrig und vom Rest des Doms nicht viel mehr. Eine Vorstellung davon liefern heute nur noch die alten Schwarz-Weiß-Fotos im Turmmuseum:

Eine verwüstete Kriegsruine zeigen sie, Fensterhöhlen wie tote Augen, Berge von Unrat und Schutt. Auf bröckelnden Mauersimsen wuchs Gestrüpp, und durch den Turmstumpf sah man geradewegs in den Himmel.

Mit knapper Not war die Domruine der Zerstörung entronnen in den 1970er Jahren, als Moskau im historischen Stadtzentrum des sowjetischen Kaliningrad auch noch die letzten deutschen Spuren tilgen wollte, der Sprengbefehl war schon gegeben.

Nur das an den Dom gebaute Grabmal Immanuel Kants verhinderte das angeblich, Kants „Kritik der praktischen Vernunft“ immerhin stand nach sowjetischer Lesart im Ruf, Wegbereiter des Leninismus gewesen zu sein.

Die Turmuhr ist eine Nachbildung des Fuldaer Originals von 1923. (Foto: Plath/.rufo)
Die Turmuhr ist eine Nachbildung des Fuldaer Originals von 1923. (Foto: Plath/.rufo)

Skurriles zwischen „Einst“ und „Jetzt“


Der Geist eines deutschen Philosophen, der quasi aus dem Grab heraus den letzten Rest seiner ausgelöschten Stadt rettet inmitten einer für den Rest der Welt abgeriegelten, von Kantscher Aufgeklärtheit abgekehrten sowjetischen Militärstadt, deren deutsche Geschichte zu den größten Tabus zählt in jener Zeit:

Solcherart skurril-verwirrende Episoden sind typisch für diesen seltsam doppelbödigen Ort, an dem sich heute zwei Kulturen durchdringen, an dem Kaliningrader „Jetzt“ und Königsberger „Einst“ miteinander Versteck zu spielen scheinen.

Und gerade der Dom steckt voll von diesen Geschichten. Sein Wiederaufbau geriet zu einem wunderbar praktischen deutsch-russischen Gemeinschaftswerk. Zahllose kleine und große Spenden, anfangs vor allem von ehemaligen Königsbergern initiert, dann mehr und mehr auch aus Russland fließend einschließlich seines Präsidenten, machten die Restaurierung möglich.

Stimmen zur MDR-Kulturbrücke
Michail Andrejew, Kulturminister der Kaliningrader Gebietsregierung: „Musik braucht keine Übersetzung und keine Erklärung, diese Sprache versteht jeder. Darum ist die Kulturbrücke ein schönes Symbol für die Vertiefung unserer Freundschaft, umso mehr an diesem Ort, dem mit russischer und deutscher Hilfe wiederaufgebauten Dom.“
In vielen winzigen, doch manchmal auch gewaltigen Schritten. Die Bilder eines Militärhubschraubers der Baltischen Flotte, der 1994 die neue Turmhaube aufsetzte, gingen um die Welt. Moskau erfuhr von dieser halblegalen Aktion erst im Nachhinein, ein paar Generäle tobten, doch der Dom hatte wieder eine Spitze.

Bald auch wieder Glocken und eine Turmuhr, dem Fuldaer Original von 1923 bis ins Detail nachempfunden. Ein anderer großer Meilenstein: der Neubau des Daches, finanziert maßgeblich von der Hamburger Zeit-Stiftung.

Museum, Denkmal, Wahrzeichen


„Von jedem ein Fädchen, und der Arme hat ein Hemd“, sagt ein russisches Sprichtwort. Über sieben Millionen Euro sind bis heute für die Wiederauferstehung des Königsberger Doms zusammengekommen, und so ragt er wieder in altem Stolz auf seiner Insel auf, Museum, Denkmal und Wahrzeichen zugleich.

In seinen Backsteinmauern bekennt sich die russische Stadt zu ihrer deutschen Geschichte, und wenn zur vollen Stunde die Turmuhr schlägt, dann scheint es, als lausche Kaliningrad in seine eigene Vergangenheit hinein.

Mehr als 40.000 Menschen besuchen die Kathedrale pro Jahr. Nicht nur Russen und Deutsche, aus vielen Ländern kommen sie. Studenten aus Petersburg und alte Königsberger, Schulklassen, Matrosen der Baltischen Flotte: Ein Dutzend Gästebücher haben sie schon vollgeschrieben mit Lob und Annerkennung über dieses „Wunder von Königsberg“.

“Ihr könntet euch wenigstens interessieren“


Auch Johann Michael Möller, Rundfunkdirektor des Mitteldeutschen Rundfunks, wollte den Dom unbedingt sehen, als er im Sommer 2006 zum ersten Mal nach Kaliningrad kam.

Das mächtige Dach auf dem Langhaus glänzte kupferrot in der Morgensonne, als Möller über die alte Honigbrücke zur Kneiphof-Insel hinüber spazierte, an Kants Grabmal vorbei hin zum Portal unter dem markanten Doppelturm. „Diesen Dom zu betreten war ein wunderbarer Moment, ich werde das nie vergessen“, erinnert sich Möller.

Ein Zufall wollte es, das er dort auch den Dombaumeister traf. Igor Odinzow zeigte ihm alles und grummelte danach auch ein bisschen, wie es manchmal seine Art ist: „Ich hab euch Deutschen euern Krönungsdom wiederaufgebaut, nun könnt ihr euch wenigstens mal ein bisschen mehr dafür interessieren.“

Der junge Domorganist Artjom Chatschaturow ist bereits eine Größe in seinem Metier. (Foto: Plath/.rufo)
Der junge Domorganist Artjom Chatschaturow ist bereits eine Größe in seinem Metier. (Foto: Plath/.rufo)

Mit Verstärkung zurückgekehrt


Der Deutsche versprach, dem Russen zu helfen, den Dom mit Leben zu füllen, und hatte bald auch eine Idee. Nun ist Johann Michael Möller zurück, sein Versprechen einzulösen: Am Sonnabend gibt das Sinfonieorchester des MDR aus Leipzig unter Leitung von Jun Märkl im Königsberger Dom ein Festkonzert.

Werke von Johann Sebastian Bach werden erklingen, Teile der Orchestersuite Nr. 3 etwa und die berühmte Toccata und Fuge d-Moll in einer Bearbeitung für Orchester. Dann schlägt die große Stunde für den erst 26-jährigen, doch schon mehrfach preisgekrönten Domorganisten Artjom Chatschaturow:

Mit der „Orgelsinfonie“ des französischen Romantikers Camille Saint-Saëns, gespielt auf der großen, 2008 geweihten Domorgel. Das prachtvolle Instrument, gebaut von der deutschen Orgelfirma Schuke in Anlehnung an das barocke Original Josua Mosengels von 1721, war ein Geschenk der russischen Regierung.

Präsident Wladimir Putin selbst hatte nach einer Besichtigung des Doms während der 750-Jahrfeier im Sommer 2005 die Finanzierung der neuen Hauptorgel angewiesen. Mit ihren 122 Registern gilt sie als größte Orgel Russlands.

Hörfunkchef Möller ist die Freunde über das Konzert ins Gesicht geschrieben. Er versteht es als Beitrag zur deutsch-russischen Verständigung, und: „Es ist auch ein Dank eines deutschen Kulturträgers an den Baumeister Igor Odinzow und die Kaliningrader für die Restaurierung deutschen Erbes.

Königsberg-Kaliningrad war lange vergessen. Es liegt auch an uns Deutschen, dieses Atlantis der Aufklärung wieder für Europa erlebbar zu machen.“

Die deutsche Orgelfirma Schuke baute für den Kaliningrader Dom die größte Orgel Russlands. (Foto: Plath/.rufo)
Die deutsche Orgelfirma Schuke baute für den Kaliningrader Dom die größte Orgel Russlands. (Foto: Plath/.rufo)

Programmwoche zu Kaliningrad


Aus der anfänglichen Konzertidee ist mittlerweile ein großer Programmschwerpunkt gewachsen. Unter der Rubrik „Kulturbrücke Kaliningrad“ sendet der Mitteldeutsche Rundfunk in dieser Woche fast 40 Beiträge über das Leben in Russlands westlichster Stadt und seine wechselvolle Geschichte.

Das Kulturradio MDR Figaro etwa widmet sich der Frage, wie aus Königsberg Kaliningrad wurde. MDR Sputnik erzählt vom Leben der jungen Kaliningrader, von ihren Projekten und Träumen. Reporter von MDR Info berichten unter anderem über die wirtschaftliche Situation der Ostseeregion.

Die Sendereihe „Barbarossa“ im MDR-Fernsehen begibt sich auf die Spuren des historischen Königsberg, der Stadt von Kant, Hegel und Hoffmann. Auch das Festkonzert, dessen 600 Karten in Kaliningrad längst ausverkauft sind, wird übertragen:

Live im Radio auf MDR Figaro am Sonnabend ab 17 Uhr und im MDR Fernsehen am Sonntag, 24. Januar, im Anschluss an die Kaliningrad-Reportage. (Den zweiten Teil des Domkonzertes sendet arte am 28. Februar ab 19.15 Uhr.) Hinzu kommt ein umfangreiches Angebot im Internet (www.mdr.de/kaliningrad)

MDR mit Großaufgebot vor Ort


Es sei die größte derartige Aktion, die der Mitteldeutsche Rundfunk je in einer osteuropäischen Stadt auf die Beine gestellt habe, sagt Reinhard Krug, Hauptabteilungsleiter der gemeinsamen ARD-Sendeanstalt von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

220 Leute lässt der MDR bis zum Sonnabend in Kaliningrad einfliegen: Musiker, Techniker, Journalisten. Zu den Gästen des ersten Konzerts eines international renommierten Sinfonieorchesters im Königsberger Dom werden auch MDR-Intendant Udo Reiter und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer zählen.

Auch für Russlands Ostsee-Exklave, in Sachen deutsch-russischer Partnerschaft einiges gewöhnt, ist die Kulturbrücke eine Premiere, und mancher hofft, sie werde keine Eintagsfliege bleiben.

Hörfunkdirektor Möller gab sich in der Presse- konferenz optimistisch: „Ich bin großer Hoffnung, dass diese Kulturbrücke erst der Anfang von mehr ist. Es sollte natürlich weiter- gehen. Für die Musiker des MDR-Sinfonieorche ist es Tradition, ihre Musik nicht nur in Deutschland zu spielen, sondern weltweit ein Stück unserer Kultur zu vertreten. “



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