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Im Kleinformat bereits erbaut: „Königsberger Schloss 2.0“ im Modell. (Foto: Plath/.rufo)
Im Kleinformat bereits erbaut: „Königsberger Schloss 2.0“ im Modell. (Foto: Plath/.rufo)
Mittwoch, 18.07.2012

Kaliningrad: Am Schlossaufbau scheiden sich die Geister

Kaliningrad. In die Debatte um den Wiederaufbau des Königsberger Schlosses kommt wieder Bewegung. Bis Anfang September will die Stadtverwaltung einen Projektentwurf zur Neugestaltung des historischen Zentrums vorlegen.

Still ist es geworden um das architektonische Königsberg-Wahrzeichen – und seine mögliche Auferstehung. In den Turbulenzen der Wirtschaftskrise hatte Kaliningrad andere Sorgen. Der Bauboom knickte ein, von Visionen wie der Revitalisierung der Altstadt war keine Rede mehr.

Doch so langsam kommt der Laden wieder in Schwung. Auch die Baukräne sind zurück im Weichbild Kaliningrads: Am Schlossteich wachsen gerade das künftige Landgericht und nebenan ein Hotelneubau in die Höhe. Auch der kahle Platz des ehemaligen Königsberger Schlosses, flankiert vom unvollendeten Sowjet-Betonklotz des „Haus der Räte“ und dem lärmenden Lenin-Prospekt, soll jetzt endlich revitalisiert, sprich mit Gebäuden bestellt werden:

Bis zum 10. September kündigt Bürgermeister Alexander Jarsoschuk ein technisches Vorprojekt zur Neubebauung von Kaliningrads zentraler Stadtbrache an. Es geht um nichts weniger als das Herz des historischen Königsberg. Und im Kern um eine Frage: Schlosswiederaufbau Ja oder nein?

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Vernarbte Wunde einer doppelbödigen Stadt


Das Thema ist nicht mehr totzukriegen, seit Archäologen des Gebietsmuseums für Geschichte und Kunst die verschütteten Kellerreste freilegten. Die Aktion, finanziert seinerzeit vom deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel, fand 2008 ihr vorläufiges Ende und galt ursprünglich der Suche nach Spuren des verschollenen Bernsteinzimmers, doch dann riss sie im Gewissen dieser doppelbödigen Stadt eine alte Wunde auf.

Wie heilt man sie? In dem man die Ruinen museal konserviert? Oder die Leere über ihnen wieder mit einem Bauwerk füllt, was zumindest der äußeren Ansicht und Kubatur nach dem alten, zerstörten entspricht? Für beide Varianten gibt es eindrucksvolle Beispiele. Für beide gibt es Für und Wider.

Mitte Juni meldete sich eine Initiativgruppe zu Wort. In ihr haben sich Kaliningrader Historiker, Architekten, Schriftsteller und viele Geschichtsinteressierte zusammengeschlossen, um für den Erhalt von Königsberger Kulturdenkmalen zu wirken:

Der Wiederaufbau des Königsberger Schlosses solle endlich beschlossen und die entsprechenden Planungen von den Behörden schrittweise umgesetzt werden, anstatt sich andauernd die Zuständigkeiten zuzuschieben, forderte Boris Bartfeld, seines Zeichens Vorsitzender des örtlichen Schriftstellerverbandes.

„Schluss mit dem Katz- und Mausspiel. Wir können den Streit über die Notwendigkeit, historische Gebäude in dieser Stadt zu erhalten und zu rekonstruieren, noch bis in alle Ewigkeit fortführen. Aber lasst uns endlich beginnen, das Schloss wieder zu errichten.“

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„Würdiger Platz im Kulturraum Europa“


Als Ziel schlägt besagte Initiativgruppe das Jahr 2024 vor. Dann jähre sich der 300. Geburtstag Immanuel Kants und das 300. Jubiläum der Vereinigung der Teilstädte Kneiphof, Löbenicht und Kneiphof zur Stadt Königsberg.

„Das wäre ein würdiges Datum für die Fertigstellung des Schlosses und eines Teils der Altstadt. Für unsere Stadt wäre das eine Chance, wieder einen würdigen Platz im Kulturraum Europa einzunehmen“, meint Bartfeld. Die verbleibenden zwölf Jahre seien zwar knapp bemessen, andererseits gäbe es bereits eine Menge Material, auf dem man aufbauen könne.

Historiker schlagen vor, das im Lauf seiner Geschichte vielfach umgebaute Schloss so zu rekonstruieren, wie es um 1860 aussah. Für diese Periode liegen besonders detaillierte Pläne und Ansichten in den Archiven vor.

Freilichtmuseum verfällt zur Peinlichkeit


Um die ausgegrabenen Reste des Schlosses, 2005 als Freilichtmuseum ausgewiesen, ist es mittlerweile traurig bestellt. Das Backsteinmauerwerk bröckelt, oben wuchert Unkraut, in den Kellern steht knietief Schlamm und Regenwasser.

Das Gebietsmuseum für Geschichte und Kunst, gleich gegenüber in der Stadthalle residierend, hat für den Erhalt der Filiale kein Geld. „Die Mittel reichen gerade für den Wachdienst und kleine Reparaturen“, sagt Museumsvize Anatoli Walujew, der die Ausgrabungen seinerzeit leitete. „Wenn nicht bald etwas geschieht, stürzen die Wände ein.“

So geht das seit Jahren. Einer schiebt die Schuld auf den anderen. Kein Geld, nicht zuständig, Kollege kommt gleich. Zurück bleibt der Eindruck, dass dort, wo von den Sachwaltern von Kultur und Geschichte in Kaliningrad niemand etwas mit dem Thema Königsberger Schloss zu tun haben möchte. Schafft nur Probleme. Wozu sich so etwas aufnacken?

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Oberbürgermeister Alexander Jaroschuk immerhin hat zu dem Kapitel eine klare Meinung. „Das Königsberger Schloss war ein historisches Wahrzeichen der Stadt, und was von ihm übrig ist, sollten wir nicht nur retten, sondern darüber nachdenken, wie wir es als Basis für einen Wiederaufbau nutzen können.“

In diesem Fall kann Jaroschuk sich leicht aus dem Fenster lehnen. Wladimir Putin hat die Idee, das Königsberger Schloss zu rekonstruieren, in seiner ersten Amtszeit als Präsident öffentlich unterstützt – und sogar staatliches Geld in Aussicht gestellt, wenn auch nur sehr allgemein.

Die bis heute brachliegende Leere im Stadtzentrum und die ungelöste Schloss-Frage begründet Jaroschuk mit den verfahrenen Grundstücksfragen auf dem offiziell „Zentralplatz“ genannten Areal.

Es habe eine Vielzahl von Konflikten zwischen Eigentümern und Nutzern gegeben, mit besonders komplizierten Verhältnissen rund um das Haus der Räte, sagt er. „Erst jetzt ist der größte Teil des Platzes wieder in Verwaltung der Kommune. Ich hoffe, in etwa drei Monaten werden alle diese Probleme gelöst sein.“

Könisgberger Dom: Bisher ist der Dom das einzige historische Wahrzeichen, das im Zentrum Kaliningrads wiederaufgebaut worden ist. Kommt das Königsberger Schloss dazu? (Foto: Plath/.rufo)
Könisgberger Dom: Bisher ist der Dom das einzige historische Wahrzeichen, das im Zentrum Kaliningrads wiederaufgebaut worden ist. Kommt das Königsberger Schloss dazu? (Foto: Plath/.rufo)
Derzeit erarbeite eine Arbeitsgruppe in seinem Haus besagte technische Planung – Vorstufe für einen internationalen Architektenwettbewerb für die Gestaltung des Schlossplatzes.

Chefarchitekt lehnt Wiederaufbau als „Illusion“ ab


Der Leiter dieser Gruppe, Kaliningrads Chefarchitekt Oleg Kuperdjajew, will mit seiner Meinung nicht bis zum Abschluss des Projekts warten. Seiner Ansicht nach sei eine Rekonstruktion des Königsberger Schlosses reine Illusion, sagte er dieser Woche im Internetportal kaliningrad.ru.

Vor allem die hohen Kosten führt er für seine Begründung ins Feld, zum Vergleich den Wiederaufbau der kriegszerstörten Georgenkirche in der deutschen Ostseestadt Wismar anführend: Dort habe man ursprünglich mit 70 Millionen Euro Baukosten gerechnet, ausgegeben worden seien am Ende 150 Millionen.

„Und wir werden mit dem Schloss noch beträchtlich über dieser Summe liegen. Wer gibt uns dieses Geld? Und wer gibt uns das Recht, dafür Mittel aus dem öffentlichen Haushalt zu verwenden, bei all den wichtigen baulichen Aufgaben, die wir in der Stadt haben?“

Die Kosten für den Schloss-Wiederaufbau, bislang vorsichtig mit 180 Millionen Euro veranschlagt, sind aber nur ein Argument für die ablehnende Haltung Kuperdjajews. Ein solches Gebäude bleibe eine Kopie, eine Täuschung.

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• Putin für Wiederaufbau des Königsberger Schlosses (13.09.2006)
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„Etwas anderes wäre gewesen, würden wir eine Restaurierung planen. Aber vom Schloss gibt es nichts mehr. Der Wiederaufbau mag im Interesse einer Gruppe von Menschen liegen, aber die Umsetzung der Idee ist einfach nicht realistisch.“

Schloss-Befürworter verweisen auf Danzig


Der Chefarchitekt plädiert stattdessen für eine Rettung und Konservierung der ausgegrabenen mittelalterlichen Gewölbekeller – künftig unter Glas, in einem modernen Museum, das multimedial die Geschichte des Schlosses und der Stadt dokumentiert. „Eine solche Ausstellung wäre sehr eindrucksvoll für jeden Besucher und ließe sich gut in eine zeitgemäße Bebauung des Platzes integrieren.“

Fotogalerie (Foto anklicken)
Königsberger Schloss vor dem Wiederaufbau?
In der Internet-Gemeinde schäumte der Protest gegen die Meinung des Chefarchitekten über. Eine „unrealistische Illusion“ sei der Schloss-Wiederaufbau nur, weil Leute wie Kuperdjajew an der Macht seien, wetterte jemand im Forum vom kaliningrad.ru.

Der Bauamtschef solle sich an das arme Polen der Nachkriegszeit erinnern: „Dort wurden ganze Altstädte wie Danzig und Warschau aus Ruinen wiederaufgebaut und nach historischem Vorbild rekonstruiert.“

Ein andere User verwies auf den Königsberger Dom und seinen Baumeister Igor Odinzow: Der habe gegen massive Widerstände den Wiederaufbau begonnen. „Er hatte ein paar Rubel in der Tasche, alle waren gegen ihn und schrieen, dass es in den Geschäften nichts zu kaufen gäbe und da denkt einer an den Dom. Heute bewundern wir alle den wunderbaren Dom und feiern Odinzow dafür, zu Recht. Er hat der Stadt ein Wahrzeichen zurückgegeben. Säßen solche Leute wie er im Rathaus, mit dem Aufbau des Schlosses wäre längst begonnen worden.“

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Gouverneur: Haus der Räte abreißen


Am Königsberger Schloss scheiden sich die Geister. Doch sein Wiederaufbau findet immer mehr Anhänger. Im sozialen Netzwerk Facebook hat sich eine Gruppe junger Kaliningrader zusammengefunden und trommelt für das Projekt. Maxim Popow, Gründer des virtuellen „Museum Königsberg“, werben mit historischen Fotos für die Rückkehr des prachtvollen Bauwerks auf den Nordhang des Pregel.

Ausgelöst hat diese erneute öffentliche Debatte um das Wohl und Wehe des Schlosses eigentlich Gouverneur Nikolai Zukanow. Er plädierte im vorigen Herbst vor dem Gebietskulturrat dafür, die Konzeption für die Gestaltung des Zentralplatzes neu zu überdenken, und dabei eine Lösung für zwei Probleme zu finden: die zerfallenden Reste des Schlosskeller und das Haus der Räte. Für Zukanow ist der Betonklotz ein „Schandfleck“ der Stadt, er sprach sich dafür aus, ihn abzureißen.

Allerdings nur, wenn auch die Einwohner das so sehen. „Wie die Gestaltung dieses wichtigen Platzes aussehen sollte, wäre ein Thema für eine öffentliche Anhörung.“

Das finden viele Kaliningrader auch. Was sie von einem Schloss-Wiederaufbau und einem Abriss des Rätehaus-Klotzes halten – offiziell gefragt hat die Einwohner der Stadt dazu bis heute niemand. Ein solches Referendum war schon einmal geplant. Es wurde abgesagt. Wie man hört, auf Druck aus Moskau.



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Uwe Niemeier 18.07.2012 - 20:57

Zwischen den Stühlen ...

Ich tue mich mit einem Kommentar ein wenig schwer zu diesem Thema. Warum? Ich sitze mit meiner Meinung zwischen den Stühlen: Einerseits möchte ich auch den Aufbau des Schlosses, denn das Kaliningrader Königsberg braucht Geschichte, auch wenn sie nur geklont ist. Andererseits ist auch mir unklar woher das Geld kommen soll. Ich selber habe 2007 an einem Gespräch zwischen dem damaligen Stadtarchitekten Alexander Bashin und dem deutschen Generalkonsul Dr. Herz teilgenommen. Schon damals war von den Schwierigkeiten der Finanzierung die Rede. Und das Thema steht auch weiter – trotz aller Zusagen des russischen Präsidenten. Ja, es gibt genügend Beispiele des bürgerlichen Engagements in Kaliningrad und vieles hat sich auch schon in der Stadt getan, aber zum Wiederaufbau des Stadtschlosses haben wir es mit wirklich kapitalen Problemen zu tun. Das Schicksal des Gebäudes „Haus der Räte“, seit Jahren skandalbelastet durch Käufe, Verkäufe, Annulierungen, Prozesse – muß erst mal entschieden werden. Vermutlich Abriß. Keiner wird diesem Gebäude eine Träne hinterherweinen. Aber der Abriß kostet Geld. Eine einfache Sprengung wie damals das Stadtschloss – na, ich habe da so meine Zweifel. Zum weiteren streiten sich die Gemüter über eine Verwendung des „neuen Stadtschlosses“. Da es ohne privates Geld sicherlich keinen Schloßbau geben wird, müssen auch die Interessen der Investoren berücksichtigt werden und an diesen Interessen werden sich die Gemüter sehr stark erhitzen. Vielleicht wäre es eine Idee ein wenig nach Berlin zu schauen – dort wird auch das Schloß wieder errichtet und sicher kann hier ein Erfahrungsaustausch als „… billigste Investition „… wie der Kollege Lenin schon sagte … allen Beteiligten weiterhelfen. Und dann noch eine etwas ketzerische Frage. Nach dem Wiederaufbau des Schlosses – wie soll es heißen? „Königsberger Stadtschloss“, „Kaliningrader Stadtschloss“? Aber, um zum Schluß zu kommen: Es muß etwas getan werden, denn so wie das Stadtzentrum jetzt aussieht wird es zukünftig nur noch als ideale Filmkulisse für sowjet-nostalgische Filme dienen können. Aber Kaliningrad will sich doch zu einer Touristenmetropole mit bis zu acht Millionen Touristen mausern. Und was sollen sich diese Touristen anschauen?


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