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(Foto: Plath/.rufo)
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Montag, 01.02.2010

Wider das Vergessen: Das Massaker von Palmnicken

Jantarnyj. Mehr als zweihundert Menschen haben am Sonntag in Jantarnyj der Opfer des letzten Naziverbrechens des Holocaust gedacht: Am 31. Januar 1945 ermordete die SS am Strand bei Palmnicken 3000 jüdische KZ-Häftlinge.

Bitterkalt ist es um diese Jahreszeit am Strand von Jantarnyj, einer 3.000-Seelen-Siedlung 40 Kilometer nordwestlich von Kaliningrad. Die Winter sind rau hier an der Westküste der Halbinsel Samland, stürmisch und eisig. Trotzdem kommen mitunter ein paar Spaziergänger. Und manche bleiben eine Weile schweigend an dem kleinen Denkmal stehen.

Wie ein Grabstein ragt es aus einer Plattform aus Beton, dort, wo der Strand zur Steilküste wird: eine hüfthohe Pyramide aus gemauerten Feldsteinen, an der Spitze eine Platte aus poliertem schwarzem Granit.

Um den Sockel drängen sich ein paar leergebrannte Johannislichter, es sieht aus, als suchten sie Schutz vor dem kalten Seewind. Hier stand einst die Schlosserei der Bernsteinfabrik.

Palmnicken, so hieß Jantarnyj zu deutscher Zeit, war schon immer berühmt für seinen Bernsteinreichtum. Nirgendwo gibt es mehr davon als hier, wo man das Gold der Ostsee bis heute, weltweit einzigartig, im Tagebau fördert.

Doch nicht dem Bernsteinwerk ist das Denkmal gewidmet, sondern dem letzten großen Naziverbrechen des Holocaust. Am 31. Januar 1945 ermordeten SS-Schergen hier etwa 3.000 KZ-Häftlinge, überwiegend junge jüdische Frauen, aus Polen und Ungarn stammend.

Niemand schrieb ihre Namen auf, niemand hat ihre Angehörigen benachrichtigt. Das Massaker von Palmnicken blieb ungesühnt, keinem der Täter ist je ein Urteil gesprochen worden.

Und obwohl es viele Zeugen gab, direkt und indirekt, geriet das furchtbare Verbrechen in Vergessenheit, auf deutscher wie auf russischer Seite, fast fünfeinhalb Jahrzehnte lang.

Erst Ende der 1990er Jahre, nachdem ein ehemaliger Einwohner Palmnickens das Schweigen gebrochen und Journalisten das beschwiegene Thema in Kaliningrad an die Öffentlichkeit gebracht hatten, begann man sich gemeinsam zu erinnern.

Kerze für das Gedenken am Gedenkstein von Jantarnyj. (Foto: Plath/.rufo)
Kerze für das Gedenken am Gedenkstein von Jantarnyj. (Foto: Plath/.rufo)

Trauergedenken am Strand


Am Sonntag jährte sich das Massaker zum 65. Mal. Die jüdische Gemeinde Kaliningrads hatte aus diesem Anlass am Nachmittag zu einem Trauergedenken an den Strand von Jantarnyj eingeladen.

Und mehr als zweihundert Menschen kamen, um die Opfer zu ehren, brachten Blumen und Kerzen mit zu dem kleinen Denkmal an der tiefverschneiten Ostseeküste.

Offiziell gelte heute der Tag der Befreiuung von Auschwitz als Ende des Holocaust, sagte David Schwedik, Oberrabiner der jüdischen Gemeinde Kaliningrads, aber das stimme nicht.

Noch Tage später, als der Krieg in Ostpreußen längst aussichtslos und dem Ende nahe gewesen sei, habe der von deutschen Nazis befehligte Massenmord an jüdischen Menschen hier im damaligen Palmnicken seine grausame Fortsetzung gefunden.

Die Ermordung tausender unschuldiger junger jüdischer Frauen sei und bleibe ein Zeichen dafür, was geschehe, wenn die niedrigsten Instinkte vom Menschen Macht ergreifen: „Das war nicht nur eine Tragödie für das jüdische Volk, das war eine Tragödie für die gesamte Menschheit.“

Es waren Worte wie diese, die die Gedenkfeier am Bernsteinstrand zu einem bewegenden Appell für Menschlichkeit und Toleranz, gegen Nationalismus und Rassismus machten.

Ein Kaliningrader Kriegveteran erinnerte an seine Erlebnisse als sowjetischer Frontsoldat bei der Befreiuung eines deutschen Konzentrationslagers: „Das war das Schlimmste, was ich in meinem ganzen Leben gesehen habe.“

Der Vizesprecher der Gebietsduma, Konstantin Poljakow, bezeichnete den Faschismus als größte Tragödie des 20. Jahrhunderts: „Wir müssen alles tun, damit sich so etwas nie wiederholt.“

Leider sei die Freundschaft zwischen den Völkern oft nur von kurzer Dauer gewesen: „Das Thema Nationalismus und Rassismus ist der Welt leider nicht verschwunden.“

Es seien schon viele Bücher über das Leid und die Verbrechen im Zweiten Weltkrieg geschrieben worden, sagte der Kaliningrader Schrifsteller Oleg Gluschkin, „manche meinen, es reicht, aber ich sage, es sind noch lange nicht genug. Man muss den Jüngeren immer wieder zeigen, wohin es geführt hat und wieder führen würde, wenn Faschisten und Nationalisten an die Macht kommen.“

“Wir dürfen nicht schweigen“


Auch der deutsche Generalkonsul im Gebiet Kaliningrad, Aristide Fenster, war zur Trauerfeier nach Jantarnyj gekommen. Er hielt seine Ansprache auf russisch: Es sei Teil der historisch-moralischen Verpflichtung Deutschlands, diese Gräueltaten nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

„Wir dürfen nicht schweigen, wir müssen die Erinnerung an die damaligen Verbrechen wach halten“, sagte er. Das Massaker am Bernsteinstrand sei eine Mahnung, Freiheit und Menschenwürde nicht anzustasten: „Das heißt für uns: Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus dürfen in Europa und darüber hinaus nie wieder eine Chance haben.“

Die klagenden Laute der Violine rufen die Seelen der Ermordeten hervor. (Foto: Plath/.rufo)
Die klagenden Laute der Violine rufen die Seelen der Ermordeten hervor. (Foto: Plath/.rufo)
Für die vielleicht bewegensten Momente der Gedenkveranstaltung sorgte der jüdische Geiger Sinowij Rasu, der die Titelmelodie aus dem Film „Schindlers Liste“ spielte.

Die schweigenden Menschen, das Rauschen der Ostsee, die klagenden Laute der Violine – plötzlich schien es, als seien die Seelen der Opfer des Massakers von Palmnicken den Menschen am Strand von Jantarnyj ganz nah.

Abschließend sang Rabbiner David Schwedig am Gedenkstein ein traditionelles jüdisches Totengebet in hebräischer Sprache.

In Königsberg zusammengetrieben


Wie viele Menschen genau umkamen am Strand von Palmnicken und dem Todesmarsch dorthin, weiß bis heute niemand. Das Archiv der Yad-Vashem-Gedenkstätte in Jerusalem nennt die Zahl von 5.000.

Sie waren Mitte Januar 1945 auf offenem Feld nahe eines Königsberger Güterbahnhofs zusammengetrieben worden – Häftlinge aus Außenlagern des KZ Stutthof bei Danzig.

Doch Königsberg ist zu dieser Zeit bereits von der Sowjetarmee umschlossen, und so trieb das Kommando von SS-Obersturmführer Weber den Elendszug bei klirrender Kälte weiter in Richtung Küste.

Etwa 2.000 der halbverhungerten Menschen starben bereits auf dem Weg: Wer vor Entkräftung zurückblieb, hinfiel oder sich einfach nur bückte, wurde von den SS-Bestien erschossen.

Am Abend des 26. Januar kam die Kolonne in Palmnicken an. „Ich nahm in der Dunkelheit nur eine endlose Reihe zerlumpter Gestalten wahr, die an unserem Haus vorbeizog und immerzu von Schüssen und Gebrüll vorwärts getrieben wurde“, schreibt Martin Bergau in seinen Lebenserinnerungen.

Der Sohn des Palmnicker Küsters war damals 16 Jahre alt, Hitlerjunge mit Leib und Seele und als des Führers letztes Aufgebot beim Volkssturm in seinem Heimatort eingesetzt.

„Am nächsten Morgen: In den Straßen lagen Dutzende erschossene und erschlagene Frauen in Häftlingskluft, furchtbar entstellt, der Schnee überall rot von Blut.“ Die Palmnicker packte das blanke Entsetzen, und nicht alle schwiegen.

Als SS-Mann Weber die Gefangenen lebendig in den Schacht der Bernsteingrube einmauern lassen will, stellt sich ihm Paul Feyerabend entgegen, Reservemajor aus dem ersten Weltkrieg und Kommandant des örtlichen Volkssturms.

Er lässt an die in der Werksschlosserei eingepferchten Frauen Kartoffeln und Essen verteilen: Solange er lebe, werde es in Palmnicken kein zweites Katyn geben, soll er gesagt haben.

Auch andere Einwohner versuchten, den Juden zu helfen. Viele hatten Angst vor der Rache der Roten Armee, die Front verlief keine zehn Kilometer mehr vom Ort entfernt.

Nur 21 Menschen überlebten das Massaker. Überlebende und Nachfahren gedenken der Opfer. (Foto: Plath/.rufo)
Nur 21 Menschen überlebten das Massaker. Überlebende und Nachfahren gedenken der Opfer. (Foto: Plath/.rufo)

Nur 21 Überlebende


Doch in der Nacht des 31. Januar konnte den Häftlingen niemand mehr helfen. Die SS-Schlächter trieben die Kolonne an den Strand und jagten sie unter Maschinengewehrsalven in die Ostsee.

Wer nicht getroffen wurde, ertrank im eiskalten Wasser. Zu denen, die überlebten, gehörte die damals 23-jährige Fryda Klaijnmann aus Lodz; sie gab ihre Erinnerungen später in Yad Vashem zu Protokoll:

„Ich wurde angeschossen und verlor das Bewusstsein. Als ich aufwachte bei Tagesanbruch, lag ich auf einer Eisscholle, um mich herum waren alle tot.“

Zusammen mit zwei anderen Mädchen gelang es Fryda Klaijnmann, sich in das nahe Dorf Sorgenau zu schleppen. Dort versteckte sie eine Familie im Kohlenschuppen. Insgesamt haben nur 21 Menschen das Massaker von Palmnicken überlebt.

Zwei Wochen später nahm die Sowjetarmee den Ort ein, und bald entdeckten Soldaten die Leichen am Strand. Der Kommandeur, selbst russischer Jude, zwang die in Palmnicken eingeschlossene Zivilbevölkerung, die Toten mit bloßen Händen aus dem Strand zu graben und in Massengräbern zu bestatten.

Massengrab wiedergefunden


Doch als 1948 die letzten Deutschen ihre ostpreußische Heimat verlassen mussten, geriet der Judenmord von Palmnicken in Vergessenheit. Königsberg hieß inzwischen Kaliningrad, aus dem Norden Ostpreußens war ein sowjetischer Militärsperrbezirk, aus Palmnicken Jantarnyj geworden.

Den neuen Siedlern war die Geschichte fremd; als Bernsteingeologen 1962 auf eins der Massengräber stießen, nahmen sie an, dort ruhen die Gebeine gefallener sowjetischer Rotarmisten.

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Man pflanzte vier Birken und ein Ehrenmal auf das Grab und gravierte drei Worte in den Stein, die im Nachhinein klingen wie eine bittere Ironie der Geschichte: „Wetschnaja slawa gerojam“ – Ewiger Ruhm den Helden.

Dieses Grab fand Martin Bergau, als er 1991 zum ersten Mal wieder seine Heimat besuchte. Ihm hatte sich das grausige Verbrechen als Trauma tief in die Seele gebrannt, denn als Hitlerjunge musste er Wache schieben und wurde Augenzeuge, wie die SS im Hof des Bernsteinwerkes hundert Gefangene, alles junge Frauen, eiskalt abknallten.

„Sie haben uns damals zu Handlangern von Mördern gemacht. Das Gefühl der Mitschuld war furchtbar.“ Drei Jahre später veröffentlicht er seine Kindheitserlebnisse in dem Buch „Der Junge von der Bernsteinküste“, in dem der vergessene Massenmord an den jüdischen Häftlingen erstmals öffentlich beschrieben wird.

Der Zeuge kann und will nicht länger still sein: „Die Wissenden dürfen das Erlebte nicht verschweigen, man muss der Verdrängung durch Aufklärung begegnen.“

Als Nestbeschmutzer beschimpft


Das sahen einige seiner Landsleute ganz anders. Bergau erhielt wütende Anrufe und sogar Morddrohungen, wird als Nestbeschmutzer beschimpft. Die Bluttat passte nicht in das Bild von der Heimat als unschuldig verlorenem Paradies. Doch auch viele Augenzeugen meldeten sich, schilderten ihre Erlebnisse.

Auch in Kaliningrad schlug Bergaus Buch bald Wellen. Eine russische Tageszeitung berichtete im November 1999 erstmals über den „Todesmarsch ins Vergessen“, worauf David Schwedik, Oberrabbiner der gerade wiedergegründeten jüdischen Gemeinde, zu einer Gedenkfeier am Strand von Jantarnyj aufrief.

Über hundert Menschen kamen, trotz grimmiger Kälte. Es war das erste Mal seit Kriegsende, das jemand der ermordeten Juden von Palmnicken gedachte.

Der Gedenkstein ist nicht leicht zu finden am Strand von Palmnicken. (Foto: Plath/.rufo)
Der Gedenkstein ist nicht leicht zu finden am Strand von Palmnicken. (Foto: Plath/.rufo)

Gedenkstein auf Grab nicht genehmigt


Im Sommer 2000 genehmigte man der jüdischen Gemeinde die Aufstellung eines Gedenksteins. Er erinnert in hebräischer und kyrillischer Schrift an die insgesamt 7.000 Menschen, die während der Todesmärsche umgekommen sind.

Das Mahnmal ist nicht leicht zu finden im Schatten der Steilküste, fast scheint es, als verstecke es sich. Eigentlich hatte man es auf dem Massengrab aufstellen wollen, wo – etwa hundert Meter von der jetzigen Gedenkstätte entfernt – 263 namenlose Opfer des Massakers ruhen. Doch das erlaubte die Stadt nicht.

Der Strand soll Touristen locken. Und zwischen Beach-Volleyballfeldern, Jetski-Station und Sonnenschirmen hätte so ein Mahnmal aus Sicht des damaligen Bürgermeisters wohl den ungetrübten Badespaß gestört.

Denn die Siedlung will nun Seebad werden, hegt große Pläne mit Hotels und dem Bernsteingewerbe. Den jüdischen Gedenkstein erwähnt Jantarnyj in seinen Tourismusbroschüren mit keinem Wort. Wenige Schritte neben dem Massengrab steht heute ein Strandrestaurant. Es entstand ohne jede Baugenehmigung, die wurde, nach einigem Medienrummel, erst im Nachhinein ausgestellt – abreißen musste der Besitzer sei hölzernes Lokal darum noch lange nicht.

Das hölzerne Restaurant, im Stil grob einem alten Kaufmannsschiff nachempfunden, heißt „Galera“. An die unter seiner Terrasse bestatteten Toten erinnern nur noch vier Birken.



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