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Der kleine Grenzverkehr gehört inzwischen zum Kaliningrader Allttag, hier am Kontrollpunkt Mamonowo-2. (Foto: Plath/.rufo)
Der kleine Grenzverkehr gehört inzwischen zum Kaliningrader Allttag, hier am Kontrollpunkt Mamonowo-2. (Foto: Plath/.rufo)
Montag, 21.01.2013

Kaliningrad: Reisefreiheit für die Tank-Volkswagen

Thoralf Plath, Kaliningrad. Für umgerechnet 5,7 Millionen Euro haben die Kaliningrader im vorigen Jahr in Polen eingekauft. Der visafreie Grenzverkehr fördert vor allem den „Shopping- und Benzintourismus“. Ein erstes Fazit.

Es kam wie vorauszusehen. Die vier polnisch-russischen Pkw-Grenzübergänge des Gebietes Kaliningrad erleben seit Eröffnung des Kleinen Grenzverkehrs einen regelrechten Ansturm. Nach offiziellen Angaben hat sich das Passagieraufkommen im vorigen Jahr im Vergleich zu 2011 fast verdoppelt, insgesamt überquerten 2012 rund vier Millionen Menschen die Kontrollpunkte.

Im November und Dezember meldeten die russischen und polnischen Grenzbehörden Rekordzahlen: An den Wochenenden passierten pro Tag bis zu 20.000 Menschen die Passkontrollen, an Wochentagen im Durchschnitt immer noch rund 12-15.000.

Noch vor zwei Jahren galten schon 5.000 Personen am Tag als viel, sagt der Chef des Grenzschutzabteilung Ermland-Masuren, Jaroslaw Kowalkowski. „Die Zahl der Grenzabfertigungen ist in diesem Jahr von Monat zu Monat kontinuierlich gestiegen, und es ist davon auszugehen, dass sich die Entwicklung auch 2013 fortsetzt.“

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• Kaliningrad: Visafreiheit vorerst auf Eis gelegt (23.08.2012)
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• Visafrei shoppen für Russen, billig tanken für Polen (26.01.2012)
• Kaliningrad: Dem Westen ein kleines Stück näher (15.12.2011)
Was diese Lawine auslöste, ist unschwer zu erkennen. Seit Juli brauchen die Kaliningrader und die Bewohner der polnischen Anrainerregion von Masuren bis zur Dreistadt-Metropole Gdansk-Gdynia-Sopot kein Visum mehr, um die Grenzübergänge der Königsberg-Provinz zu passieren und sich im jeweiligen grenznahen Ausland aufzuhalten.

Es genügt eine so genannte Grenzgenehmigung, gültig vorerst für fünf Jahre. Am 7. August gab das Russische Generalkonsulat in Danzig die ersten dieser Passierscheine aus, am 24. August begann endlich auch das polnische Gesandtschaft in Kaliningrad damit.

Seither kennt die Zahl derer, die sich an den Grenzübergängen von Mamonowo 1 und 2, Bagrationowsk und Goldap in die Warteschlangen einreihen, nur noch eine Richtung: aufwärts.

Der Rubel rollt – in Richtung Polen


Nun liegen erste Zahlen vor und bestätigen, was die neue visafreie Reiselust in Schwung bringt zwischen Polen und Russlands EU-Enklave: einkaufen und tanken.

Die Kaliningrader ließen 2012 ordentlich den Rubel rollen im Nachbarland, sie kauften in polnischen Geschäften und Supermärkten Waren im Wert von 23 Millionen Zloty ein, das sind umgerechnet rund 5,7 Millionen Euro.

In Wirklichkeit dürfte es noch deutlich mehr sein, denn die Angaben des polnischen Zolls beziehen sich lediglich auf abgerechnete „Tax Free“-Ausfuhrbelege für die Erstattung der Mehrwertsteuer. 22.000 solcher Quittungen stempelte der Zoll 2012 an den Checkpoints ab. Es wären gewiss noch mehr gewesen, doch viele polnische Geschäfte stellen Tax-Free-Belege erst ab einem Warenwert von 100-200 Zloty aus.

Die Karte zeigt, wo die Grenze zwischen Polen und dem Kliningrader gebiet durchlässiger geworden ist. (Foto: Plath/.rufo)
Die Karte zeigt, wo die Grenze zwischen Polen und dem Kliningrader gebiet durchlässiger geworden ist. (Foto: Plath/.rufo)
Die Ausfuhr-Rückerstattung der gezahlten polnischen Mehrwertsteuer wirkt als zusätzlicher Kaufanreiz besonders für höherwertige Elektronik und Haushaltstechnik. Vor allem aber kaufen die Kaliningrader in Polen Lebensmittel. „Die Qualität der Produkte ist besser und viel billiger ist es auch noch“, begründet eine Frau aus Gurjewsk, die am Grenzübergang Grzechotki/Mamonowo 2 Schlange steht, ihre Einkaufstour.

Ein- bis zweimal im Monat fahre sie rüber, seit es den kleinen Grenzverkehr gäbe, sagt sie, meist nach Elblag und gemeinsam mit Bekannten, dann lohne sich das noch mehr, weil man die Benzinkosten teile. Das Sortiment üblicherweise: „Wurst und Fleisch, Milchprodukte.“ Im Kofferraum des Ford Galaxy stapeln sich Tüten der polnischen Biedronka-Supermarktkette.

Ein ziemlich typischer Fall für den neuen Ost-West-Nahverkehr. Die Grenzstädte Braniewo, Elblag, Bartoszyce, Olsztyn und Goldap, vor allem aber Gdansk mit seinen großen Shoppingtempeln wie dem Auchan-Center, Ikea-Möbelhaus und riesigen Discountermärkten locken eine zahlungswillige russische Kundschaft.

Die Tankerflotte bunkert billig Sprit


Auf russischer Seite sind es bislang fast ausschließlich die Tankstellen, die von der kleinen Visafreiheit profitieren. Die allermeisten Kaliningrad-„Touristen“ aus dem Nachbarland besuchen nicht etwa den Königsberger Dom oder die Kurische Nehrung.

Nein, sie biegen ein paar hundert Meter hinter dem Schlagbaum ab, um an den an der Grenze wie Pilze aus dem Boden sprießenden Benzinstationen Russensprit zu bunkern. Vorzugsweise in alten VW-Kombis, weil dessen Tanks schon in der Normalversion 82 Liter fasse, wie ein Insider erzählt.

Der Liter bleifrei kostet in Kaliningrad derzeit etwa 30 Rubel, umgerechnet 75 Cent – in Polen ist er fast doppelt so teuer. Das erklärt die handigen Holzkeile, auf die die Benzinpendler ihre Gefährte an der Zapfsäule bugsieren, manche kurbeln ihre Minitanker auch mit Wagenhebern hoch. So kriegen sie noch fünf Liter mehr unter. Alles bares Geld, denn der Sprit wird von den allermeisten in Polen weiterverkauft.

Aus dem russischen Zoll und der Kaliningrader Gebietsregierung hört man zunehmend kritische Töne über die Effekte der eröffneten kleinen Reisefreiheit. „Lediglich den Grenzhandel zu fördern – wir kaufen dort billige Butter und Würstchen und die Polen tanken bei uns ihre Autos voll – das war nicht Sinn dieses Projekts“, sagt Alexander Kotschnow, Chef der Kaliningrader Zollverwaltung.

„Ich glaube nicht, dass die derzeitige Situation gut ist für die Entwicklung der Region, sowohl auf russischer als auch auf polnischer Seite.“

Im Teufelskreis der Sprittouristen


Vor allem die „Bensowosy“, wie die polnischen Benzinpendler bei den Russen mit etwas abfälligem Unterton heißen, fallen dem Zoll zunehmend zur Last. Die Kolonnen der kleinen Tankvolkswagen belagern die Übergänge geradezu und verstopfen die Abfertigung für andere Reisende.

Lange Schlangen an den Grenzübergangen - die meisten Polen wollen auf der anderen Seite billig tanken. (Foto: Plath/.rufo)
Lange Schlangen an den Grenzübergangen - die meisten Polen wollen auf der anderen Seite billig tanken. (Foto: Plath/.rufo)
„Je schneller wir arbeiten und je mehr wir abfertigen, desto mehr kommen zu uns rüber zum Tanken“, schimpft ein Zöllner. „Es ist ein Teufelskreis“. Im vorigen Jahr entfielen laut russischer Zollstatistik mehr als zwei Drittel aller Grenzpassagen auf Ausländer, von denen wiederum sollen rund 80 Prozent polnische Bürger gewesen sein.

Zollchef Kotschnow verweist diesbezüglich auf eine litauische Regelung, den Sprittourismus einzuschränken: Dort dürfe man nur viermal monatlich mit vollem Tank von Kaliningrad aus einreisen. „In Polen ist das einmal pro Tag erlaubt. Und da diese Vorschrift nur auf die Person bezogen ist und nicht auf das Fahrzeug, wechseln einfach die Fahrer, und schon geht das munter weiter.“

Dagegen machen kann der Zoll kaum etwas. Es ist nicht verboten, über die Grenze zu fahren, um sein Auto zu betanken – genauso wenig, wie seine Butter dort zu kaufen, wo sie ein Drittel billiger ist. Darauf weist auch Kaliningrads Wirtschaftsminister Wadim Amstel hin, wenn er kritisiert, wohin sich das russisch-polnische Modellprojekt des regionalen Grenzverkehrs zu entwickeln drohe:

„Wenn wir da etwas ändern, dann nur im Rahmen der Gesetze und in Abstimmung mit den polnischen Kollegen“, sagt er gegenüber Kaliningrad- Aktuell. Zu wertvoll sei die Öffnung der Grenze als erster Schritt zur vollständigen Visafreiheit.

Im Fall der Benzinpendler sieht er, wenn überhaupt, am ehesten eine Verletzung der Visabestimmungen: „Wer als Tourist ins Land kommt und dann mit Benzin handelt, geht einem Geschäft nach. Das ist nicht korrekt.

Der kleine Grenzverkehr soll den echten Tourismus fördern und die kulturellen Beziehungen zwischen dem Kaliningrader Gebiet und seiner polnischen Nachbarregion, nicht den Schmuggel wie in den 90er Jahren. Da muss uns noch mehr einfallen, um diese Chance zu nutzen.“

In Polen wächst Interesse an Kaliningrad-Zone


In Polen ist die Stimmung eine andere. Gerade hat sich der Unternehmerverband der Region Slupsk (Stolp) in der Wojewodschaft Pommern an den polnischen Senat gewandt mit der Bitte, in die Zone der Visafreiheit mit Kaliningrad mit aufgenommen zu werden.

„Der Kleine Grenzverkehr ist eine gute Chance zur Verbesserung der polnisch-russischen Zusammenarbeit“, heißt es in dem Schreiben – ungewohnte Töne aus einem Land, dessen Verhältnis zu Russland traditionell als belastet und schwierig gilt.

Die örtliche Handelskammer und die Stadtverwaltung von Slupsk unterstützen die Offerte der Gewerbetreibenden, allerdings schränkte Rathaussprecher David Selkowski gegenüber polnischen Medien ein, dass diese Entscheidung letztlich nicht in der Kompetenz der Stadt liege, sondern bei der EU:

„Wir sind deutlich außerhalb der Zone, die die Europäische Union für den Kleinen Grenzverkehr vorschreibt. Und ob wir überhaupt die Möglichkeiten und die erforderliche Infrastruktur dafür vorweisen können, muss erst geprüft werden.“

Die EU-Regel für diese Grenzprojekte orientiert auf 30, in Ausnahmefällen bis zu 60 Kilometern. Doch Danzig und die Insel Hel weichen davon im Fall Kaliningrads schon deutlich ab. Der Powiat Slupski liegt vom nächsten Punkt der Kaliningrader Grenze rund 150 Kilometer entfernt.

Es gibt auch schon "echten" Tourismus - Kaliningrader erholen sich gern in Masuren. (Foto: Plath/.rufo)
Es gibt auch schon "echten" Tourismus - Kaliningrader erholen sich gern in Masuren. (Foto: Plath/.rufo)
Ähnliche Wünsche wie aus dem Slupsker Kreis kommen inzwischen aus der litauischen Hafenstadt Klaipeda. Auch dort haben Kommune und Unternehmerschaft ihre Regierung gebeten, sich für einen Kleinen Grenzverkehr mit Kaliningrad einzusetzen. Erste Gespräche zur Wiederaufnahme der abgebrochenen Verhandlungen hat es zwischen Vilnius und Moskau angeblich bereits gegeben.

Erst das Fressen, dann die Moral


Die isolierte Lage des russischen Kaliningrad-Vorpostens bröckelt, das ist vielleicht die bedeutsamste Erfahrung aus den ersten halben Jahr Visafreiheit light. Es war zunächst kaum anderes zu erwarten, dass die „Touristen“ sie nutzen, um billig einzukaufen oder zu tanken – wer wollte das den Menschen verdenken in einer Region, die vor allem außerhalb der Städte mit Strukturschwäche und Armut zu kämpfen hat, dies- und jenseits der Grenze?

Der Bauboom in den Metropolregionen wie Gdansk und Kaliningrad lässt schnell vergessen, dass viele Menschen hier wie dort hart rechnen müssen, um mit ihren Rubeln oder Zloty über den Monat zu kommen. Erleichterte Grenzpassagen werden da vor allem pragmatisch gesehen. Um es mit Brecht zu sagen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral.

„Echten“ Tourismus gibt es durchaus auch schon, und den fördert der kleine Grenzverkehr sehr wohl. Tausende Kaliningrader haben in diesem Jahr Urlaub gemacht in Masuren, auf der Halbinsel Hel, in Danzig. Sollte Litauen in das Projekt einsteigen, wird es mit dem Norden der Kurischen Nehrung, Klaipeda, Palanga und dem Kurort Druskininkai genauso kommen.

Alles eine Frage des Preises


Damit umgekehrt auch polnische und – perspektivisch – litauische Touristen an die Kaliningrader Küste in die Ferien fahren, muss ihnen etwas geboten werden. Und hier spricht das Preis-Leistungs-Verhältnis etwa der Hotels und Restaurants derzeit eindeutig gegen die russischen Exklave, wo offenbar vor allem im teuren Luxussegment gebaut und abkassiert wird.

Politik hin, Völkerverständigung her, am Ende entscheidet halt der Preis und was einem dafür geboten wird. Offene Grenzen bedeuten für Kaliningrad eine Chance, aber auch noch sehr viel Arbeit. Der wirkliche Wettbewerb hat gerade erst begonnen.



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Holger Eekhof 22.01.2013 - 11:34

Zu den kritischen Tönen....

Zu den kritischen Tönen aus Kaliningrad...

Hier eine kleine Annekdote aus dem tiefsten Westen:

Die deutsch - luxemburgische Grenze war vor gar nicht allzu langer Zeit eine ebensolche.

In Luxemburg ging es mit der Stahlindustrie bergab, das Land mußte sich neu erfinden - es schlug zunächst einmal den Weg ein, günstig einkaufen zu können, um einen Kapitalzufluß ins Land zu gewährleisten. Nicht zuletzt mit einem großangelegten Tanktourismus, Tabak und Alkohol inklusive.

Danach kamen die sprichwörtlichen belgischen Zahnärzte. Ihnen viel als erste auf, das sich die Luxemburger Gesetze hervorragend dazu eignen, Bareinkünfte anzulegen.

Danach kam es zu einer Unmenge von Domizilierungen, sprich, rein hypothetischer Niederlassung von Firmen aus dem Ausland, die in den Genuß des Luxemburger Steuerrechts kommen wollten.

In deren Gefolge wuchs eine Dienstleistungsindustrie im Finanzsektor heran, die ihresgleichen sucht. In der Aufbaugeschwindigkeit zur damaligen Zeit nur vergleichbar mit der in den damals so genannten \"Tigerstaaten\".

Im neuerer Zeit erfolgte der weitere Wandel hin zum Hightechzentrum, hochspezialisierte Industrien. an dem aktuell mit Hochdruck gearbeitet wird, da aufgrund des EU - Drucks mit einer Abnahme von strukturellen Vorteilen auf dem Bankensektor zu rechnen ist.

All dies hat Luxemburg in nur 40 Jahren vollbracht. Aber nur aus einem Grund:

Weil sie sich als kleine Einheit niemals nach außen abschotteten, sondern stets die direkte Zusammenarbeit mit den Nachbarn suchen. Was wohl auch nicht immer einfach war.

Deshalb, liebe Kaliningrader:

Macht einfach weiter, haltet durch, geschenkt bekommt man gar nichts - erst recht nicht aus Polen. Die sind nämlich auch noch nicht aus dem gröbsten heraus.

Nur jetzt kleingeistige Restriktionen anzusinnen, weil findige Polen einen Weg zum Geldverdienen gefunden haben - ich bitte SIE!...

Und PS: Es werden genau diese findigen Polen sein, die irgendwann andere Möglichkeiten in Kaliningrad erkennen, die Ihnen in Polen selbst nicht zur Verfügung stehen, und dann werden sie sich wundern, das einem VW - Fahrer irgendwie ein in Kaliningrad ansässiger Unternehmer geworden ist, der 300 Menschen Lohn und Brot gibt.

Oder um ein reales - tatsächlich paralleles Beispiel zu nennen - wie bei uns hier ein Elektriker, der inzwischen Weltmarktführer in seiner Sparte ist und allein in Luxemburg 600 hochdotierte Spezialisten beschäftigt - von anderen durch Ihn entstandene Jobs brauchen wir erst gar nicht reden.


Stoll 21.01.2013 - 13:22

Toller Artikel Thoralf Plath


Bitte mehr davon. Liest sich sehr gut, mit vielen nützlichen Informationen. Klasse ru. aktuell !


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