Wahl auf turkmenisch: 97 Prozent für Berdymuhammedow
Gemeinsam frieren: Dauer-Eiszeit in Russland und Europa
Startseite


Kann den Strombedarf im Gebiet Kaliningrad schon jetzt nicht allein decken: das moderne Gaskraftwerk TEZ2 (Foto: Plath/.rufo)
Kann den Strombedarf im Gebiet Kaliningrad schon jetzt nicht allein decken: das moderne Gaskraftwerk TEZ2 (Foto: Plath/.rufo)
Mittwoch, 27.08.2008

Kaliningrad: Atomkraftwerk contra Energie-Defizit?

Kaliningrad. Die Pläne für ein Kernkraftwerk im Gebiet Kaliningrad nehmen Gestalt an. Denn in Russlands aufstrebender Ostsee-Exklave wird die Energie knapp. Der Atommeiler bleibt hochumstritten – selbst unter Fachleuten.

Spätestens 2015 soll mit dem Bau eines Kernkraftwerks in der russischen Exklave Kaliningrad begonnen werden. Entstehen wird es bei Neman (Ragnit), 120 Kilometer nordöstlich der Gebietshauptstadt nahe der litauischen Grenze. Geplant ist laut einer Vereinbarung zwischen der Gebietsregierung und der staatlichen Atombehörde „RosAtom“eine Kapazität von 2,3 Gigawatt, der erste Block soll bereits 2017 ans Netz gehen.

Gesamtbaukosten: umgerechnet fünf Milliarden Euro. Finanzierung: 51 Prozent Russland, 49 Prozent ausländische Investoren. Die ersten Ausschreibungen für die Planung und Projektierung des Kraftwerks laufen bereits.

Bei Russland-Aktuell
• Kaliningrad: Der Traum von "Las Vegas" speckt langsam ab (15.08.2008)
• Kaliningrad: Sand-Not durch Bau-Boom? (14.08.2008)
• Kaliningrad: Privatisierungsstreit um das Haus der Räte (13.08.2008)

Nur ein eigener Stromproduzent


Der Atommeiler soll eine drohende Energiekrise abwenden und die vom russischen Mutterland abgetrennte Ostsee-Provinz für die nächsten 15 bis 20 Jahre stabil und unabhängig mit Strom versorgen – dies tragen die Befürworter des Projekts als Hauptargument vor sich her.

In der Tat belegen aktuelle Daten, dass die eigene Energieproduktion mit der in Fahrt kommenden Wirtschaft im Kaliningrader Gebiet schon jetzt nicht mehr Schritt halten kann. Derzeit gibt es in der Exklave nur einen nennenswerten Großlieferanten von Strom: das gasbefeuerte Heizkraftwerk TEZ-2. Mit einer Leistung von derzeit 450 Megawatt ist der 2005 in Betrieb genommene Komplex nicht annähernd in der Lage, den Energiehunger von Wirtschaft und Kommunen zu stillen.

Weitere Informationen im Internet
www.energieforum.ru
Den produzierten 2,76 Milliarden Kilowattstunden (kWh) stand 2007 ein tatsächlicher Verbrauch von 3,89 Milliarden Kilowattstunden gegenüber. Anders gesagt: Gerade einmal rund 65 Prozent der im Gebiet Kaliningrad verbrauchten Energiemenge kommen aus eigener Leistung. Und die Schere beginnt sich gerade erst zu öffnen. Die Wirtschaft wächst rasant.

Kein Gas, kein Strom


Zwar wird an einem zweiten Block des Gaskraftwerks am Kaliningrader Stadtrand mit Hochdruck gebaut – die Kapazität von TEZ-2 wird sich damit voraussichtlich ab 2010 verdoppeln. Hinter dieser Erweiterung stehen freilich noch gewichtige Fragezeichen. Denn um mehr Dampf auf die Turbinen zu bekommen, braucht TEZ 2 mehr Gas. Und wie das aus dem russischen Kernland in die Königsberg-Exklave geschafft werden soll, kann so recht keiner sagen.

Gazprom (Gasprom) verweigert eine verbindliche Zusage, ein eigener Abzweig aus der geplanten Ostsee-Pipeline ist wohl endgültig vom Tisch, und eine zusätzliche Erdgasröhre im Transit quer durch Litauen ist sehr von der politischen Großwetterlage zwischen Moskau und Vilnius abhängig – bekanntlich neigt die derzeit eher zu Gewittern als zu sonnigen Tagen.

Die energetischen Zukunfts-Aussichten für das Kaliningrader Gebiet sind vor diesem Hintergrund in der Tat nicht rosig. Die Versorgungslücke im Stromnetz der Provinz schließt bislang das litauische Atomkraftwerk (AKW) Ignalina. Doch dessen letzter Block geht 2009 vom Netz – die veralteten RBMK-1.500-Reaktoren vom Katastrophen-Typ Tschernobyl abzuschalten, war eine der Bedingungen für den EU-Beitritt der baltischen Republik.

In Kaliningrad droht mit dem Aus von Ignalina nun eben jene Stromkrise, die die Kernkraft-Befürworter als Generalargument für ihr Atom-Projekt hochheizen: „Unsere Region entwickelt sich so schnell, dass in der Energieversorgung nach dem Schließen von Ignalina ein Engpass droht. Wenn wir aber über ein eigenes Kernkraftwerk verfügen, ist unsere Energiesicherheit definitiv gewährleistet und wird dieses Gebiet frei von äußeren Interessen agieren lassen. Wir brauchen diese radikale Lösung“, sagt etwa Michail Zikel. Kein Wunder, dass der Mann so redet. Zikel ist Generaldirektor des regionalen Energieversorgers „JantarEnergo“, einem der potenziellen Profiteure eines AKW.

Warnungen und Panikmache


Doch auch Kaliningrader Medien trommeln fleißig für den Reaktorbau. Da wird, wohl auch im Interesse von finanzkräftigen Souffleuren, schon mal Panik verbreitet: „Uns werden über 40 Prozent des Energiebedarfs fehlen“, warnte jüngst die Zeitung Kaliningradskaja Prawda. „Das heißt, dass wir täglich nur noch einige Stunden den Fernseher einschalten können und auf Kühlschränke vielleicht bald ganz verzichten müssen. Außerdem werden viele große Industriebetriebe stillgelegt werden müssen.“

Kaliningrader Rathaus bei Nacht: Russlands Exklave bald in Notbeleuchtung? (Foto: Plath/.rufo)
Kaliningrader Rathaus bei Nacht: Russlands Exklave bald in Notbeleuchtung? (Foto: Plath/.rufo)
So ein Unsinn erschreckt zwar auch in Kaliningrad nur noch Leute, die den Großen Vaterländischen Krieg (russische Bezeichnung für den Zweiten Weltkrieg, die Redaktion) miterlebt haben, doch das drohende Energiedifizit ist ein reales Problem – und eines der ernsten potenziellen Hindernisse für Investitionen und die gerade in Fahrt kommende Entwicklung der Sonderwirtschaftszone.

Zumal die Nachbarrepublik Litauen nach der Abschaltung von Ignalina auf das westeuropäische Stromnetz umsteigt – und das ist mit dem russischen System nicht so ohne weiteres kompatibel, wie Fachleute betonen. Das heißt: Praktisch wäre das schon hinzubekommen, die Technik ist längst soweit. Nur der politische Wille noch nicht.

Alternative Energien lösen Kaliningrads Strom-Problem kurzfristig auch nicht wirklich. Zwar steht an der Küste unweit von Selenogradsk (Cranz) der bislang „größte“ Windpark Russlands (es ist eigentlich der einzige) – und eine Studie führt 36 weitere Eignungsflächen für Windkraftanlagen auf, im küstennahen Binnenland sowie offshore. Doch die einschlägigen Ökostrom-Diskussionen in Westeuropa zeigen: Die Grundlast im Netz können diese alternativen Energiekonzepte bisher nur in ganz wenigen Fällen absichern.

Gouverneur Georgi Boos sieht vor allem den wirtschaftlichen Vorteil des geplanten Kernkraftwerks. Ökologische Bedenken äußert er keine (Foto: Plath/.rufo)
Gouverneur Georgi Boos sieht vor allem den wirtschaftlichen Vorteil des geplanten Kernkraftwerks. Ökologische Bedenken äußert er keine (Foto: Plath/.rufo)

Gouverneur sieht rosa statt grün


Gouverneur Georgi Boos ist sicher vieles, doch ein Grüner ist er nicht. So wundert es kaum, dass auch er zu den Befürwortern des AKW-Projekts zählt. Das Gebiet würde davon nur profitieren, meint er: „Nicht nur, dass es ausreichend und unabhängig mit preiswertem Strom versorgt werden könnte. Ein weitere Vorteil wäre, dass wir dadurch einen neuen und zahlungskräftigen Steuerzahler hätten.“

Ökologische Bedenken hat der Gebietschef keine. Er freut sich lieber über die voraussichtlich 2.500 Menschen, die in dem Kraftwerk „einen gutbezahlten Job“ bekommen – und darüber, dass zusammen mit dem AKW eine eigene Stadt mit rund 30.000 Einwohnern geplant ist. „Fachleute für die neuen Arbeitsstellen können an unseren Hochschulen und Universitäten ausgebildet werden.“

Hauptziel Stromexport?


Doch das Projekt hat nicht nur binnenökonomische Ziele. Ein Atomkraftwerk im Kaliningrader Gebiet, das avanciert mit Blick der Strategen des staatlichen russischen Energiekonzerns RosAtom vor allem zu einer geopolitischen Angelegenheit: Ein großer, wenn nicht gar der größte Teil des hier produzierten Stroms ist für den Export bestimmt. Genauer: Der Meiler kann, soll er seine Kosten wieder einspielen, eigentlich erst unter dieser Voraussetzung gebaut werden.

„Das Kaliningrader Atomkraftwerk macht nur dann Sinn, wenn es eine verbindliche Vereinbarung über den Verkauf von Strom nach Europa gibt“, formuliert es die Moskauer Wirtschaftsexpertin Natalja Porochowa, spezialisiert auf die Untersuchung von Monopolisierungsprozessen in der Strombranche. „Ein Atomkraftwerk arbeitet in Dauerlast. Nach den Projektparametern wird das Kaliningrader Kraftwerk jährlich 15 Milliarden Kilowattstunden produzieren. Die Wirtschaft des Gebiets ist auch perspektivisch nicht in der Lage, so eine Energiemenge zu verbrauchen. Das bedeutet, ohne die Exportaussicht kann man dieses Kraftwerk gar nicht bauen.“

Zusammen mit der Produktion des Gaskraftwerkes TEZ-2 könnte die Exklave nach dieser Rechnung jährlich bis zu 13 Milliarden Kilowattstunden Strom verkaufen – das entspricht dem derzeitigen Verbrauch von Litauen und Lettland zusammen.

Dies scheint denn auch die eigentliche Intention zu sein, die mit dem Bau des AKW in der Ostsee-Exklave Kaliningrad verfolgt wird – wohl kaum zufällig hat man den Standort so nah in die litauische Grenze gelegt. Auch RosAtom stellt den geopolitische Aspekt dieses Projekts bezeichnenderweise über den wirtschaftlichen – und das, obwohl ein Kernkraftwerk im Gebiet Kaliningrad bis vor kurzem in keinem einzigen der aktuellen russischen Programme zur friedlichen Nutzung von Atomenergie genannt wurde.

Geht 2009 endgültig vom Netz: das litauische Atomkraftwerk Ignalina.  (Foto: Plath/.rufo)
Geht 2009 endgültig vom Netz: das litauische Atomkraftwerk Ignalina. (Foto: Plath/.rufo)

Baltikum vor Energiedefizit


Die Sterne für den Verkauf von Atomstrom in die Nachbarländer stehen günstig. Ignalina geht vom Netz. Zwar will Litauen, zusammen mit Lettland und Estland, ein neues Kernkraftwerk bauen. „Ignalina-2“ aber dürfte frühestens 2020 fertig sein, das in Weißrussland geplante AKW wahrscheinlich noch später. Auch Polen erwägt die Nutzung von Atomstrom, das Thema ist allerdings noch in der Diskussion.

Schweden hat den Atomausstieg gesetzlich festgeschrieben. Das einzige Ostseeland, das derzeit aktiv an einem Reaktor baut, ist Finnland. Das aufstrebende Baltikum, von Wachstum und einer hochdynamischen Wirtschaft geprägt, steuert nach Meinung vieler Experten schon mittelfristig auf ein ernsthaftes Energieproblem zu.

Ekosaschtschita: Sind wir Versuchskaninchen?


Doch es gibt auch schwere Bedenken. Selbst unter Fachleuten gehen die Meinungen zum geplanten Atomkraftwerk auseinander. Und in der Bevölkerung wächst der Widerstand.

„Die Mehrheit der Einwohner des Gebiets ist klar gegen ein Atomkraftwerk.“ So formuliert es die regionale Umweltschutzbewegung Ekosaschtschita, auf die Erfahrungen aus der Tschernobyl-Katastrophe verweisend und darauf, dass die Frage des Atommülls gänzlich ungeklärt ist. „Mit der Behauptung seitens der Behörden, es sei bezüglich des Atomkraftwerks schon alles auf Staatsebene geklärt, will man die Bevölkerung bewußt irreführen.“ Ekosaschtschita fordert, die Entscheidung über den Bau des Meilers ausschließlich auf Grundlage eines Referendums zu treffen. Einer Umfrage zufolge seien 67 Prozent der Einwohner des Gebiets gegen das Atomkraftwerk.

Zweites Contra von Ekosaschtschita: der geplante Reaktortyp. Laut RosAtom sollen im Kaliningrader Gebiet modifizierte Druckwasserreaktoren vom Typ WWER verwendet werden – ähnlich wie im bulgarischen AKW Belene. Diesen Reaktor habe bislang noch niemand im praktischen Einsatz erprobt, kontern die Ökologen: „Sind wir die Versuchskaninchen unserer Atomindustrie?“

Das schwerwiegendste Argument der Atomkraftgegner ist und bleibt der radioaktive Abfall. Das Kernkraftwerk werde zum Versuch verleiten, das Kaliningrader Gebiet in eine Atommüllkippe zu verwandeln, warnen die Umwelt-Aktivisten. „Wir fordern einen realistischen und detaillierten Plan einer zuverlässigen Atommüllentsorgung.“

Russland beherberge schon heute mehr als 20.000 Tonnen plutoniumhaltiger und hochverstrahlter Abfälle. „Darum muss verhindert werden, dass auf dem Gelände des Kraftwerks auch noch ein provisorisches Atommülllager gebaut wird.“ Diese Befürchtung hat einen durchaus realen Hintergrund. Denn der Transport radioaktiver Abfälle ins russische Kernland dürfte zu einem internationalen Streitthema werden – und von Litauen ist kaum zu erwarten, dass es dem Transit zustimmt.

Auch Experten bleiben skeptisch


Fachleute äußern noch andere Einwände: „Es ist unverständlich, warum ein so großes Kernkraftwerk überwiegend für den Export von Energie gebaut wird“, kritisiert Natalja Porochowa. „Die Ressourcen sind begrenzt, doch wir stärken die Wirtschaft im Ausland, anstatt wachsende Energiedefizite innerhalb Russlands zu decken.“ Für den Bau des AKW müssten alle Bauteile erst aufwändig in die Exklave transportiert werden, auch der Bau einer neuen Stadt für die Atomwerker verschlinge gewaltige Kosten. „Man sollte fünf Milliarden Euro effektiver im Inneren Russlands anlegen, in der Nähe der großen Wirtschaftszentren.“

Auch eine weiteres Problem hängt am Bau eines Atomnkraftwerks: die Zukunft des gerade erst für mehrere hundert Millionen Euro gebauten TEZ-2. Auf dem Energiemarkt konkurrieren kann es nach dem derzeitigen Preisgefüge mit einem AKW kaum:

Die Selbstkosten von Atomstrom sind zwei bis dreimal niedriger als bei Erdgas. Abschalten lässt sich TEZ-2 aber auch nicht so einfach. Die Heizungen von 400.000 Kaliningradern hängen an dem Kraftwerk.

(thoralf plath/.rufo/kaliningrad)


Artikel versenden Druckversion

Leser-Kommentare zu diesem Artikel (und Kommentare zu Kommentaren): ↓

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar, nachdem Sie sich hier unten für Kommentare neu registriert haben. Sie können hier oder im Forum (www.forum.aktuell.ru) mitdiskutieren.

Bisher gibt es zu diesem Artikel noch keine Leserkommentare


Überblick aller Leserkommentare zu allen Artikeln >>>



E-Mail (Zur Registrierung. Wird nicht veröffentlich)

Kennwort

Schnelle Neuanmeldung zum Schutz vor Spam
Klicken Sie hier, wenn Sie sich bisher noch nicht für Kommentare registriert haben.




nach oben
Alle Berichte aus dieser Rubrik
Alle Artikel vom Mittwoch, 27.08.2008
Zurück zur Hauptseite








Der sibirische Frost hat auch Kaliningrad fest im Griff: Der Meteorologische Dienst sagt für das Wochenende Temperaturen von bis zu -30 Grad voraus. Im Ostseebad Selenogradsk ist man dann bereits nah am historischen Kälterekord: Am 25. Januar 1942 waren hier minus 33,1 Grad gemessen worden. ( Topfoto: Plath/.rufo)

Die populärsten Artikel der letzten drei Tage


Mail an die Redaktion schreiben >>>



Kaliningrad kompakt
08.02.2012Oligarch Deripaska greift nach russischen Flughäfen
06.02.2012Moskaus Ex-Bürgermeister macht jetzt Mist in Ostpreußen
03.02.2012Frieren gegen Putin: Die Opposition geht auf die Straße
02.02.2012Universität gedenkt deutschen Ehrendoktors
01.02.2012Russland und Litauen öffnen Seegrenze im Kurischen Haff
31.01.2012Atomstrom aus Kaliningrad kommt frühestens ab 2017
27.01.2012Grüner Korridor an der visafreien Grenze nach Polen
26.01.2012Visafrei shoppen für Russen, billig tanken für Polen
19.01.2012Kleiner Grenzverkehr mit Litauen kommt nicht vom Eis
17.01.2012Schwere Sturmschäden an der Bernsteinküste
16.01.2012Rätselraten um Gouverneur Zukanows Zukunft
13.01.2012Schmuggelzigaretten im doppelten Boden
12.01.2012Flughafen-Ausbau soll 2012 weitergehen
05.01.2012Brandanschlag auf Einiges Russland-Büro
05.01.2012Brandanschlag auf Einiges Russland-Büro

Mehr Kaliningrad bei www.kaliningrad.aktuell.ru >>>


Als Chef vom Dienst ist für Sie
im Moment im aktuellen Einsatz
Susanne Brammerloh, St.Petersburg

Schnell gefunden
Russland Veranstaltungen und Kultur-Events in D+A+CH

Die Top-Themen
Kopf der Woche
Wahlkampf auf südossetisch: Staatsanwalt wird entlassen
Kommentar
Sozial und gerecht: Putin verteilt Wahlgeschenke an alle
St.Petersburg
Medwedew feuert Petersburger Polizeichef nach Skandal
Thema der Woche
Gemeinsam frieren: Dauer-Eiszeit in Russland und Europa
Moskau
Präsidentenwahl: für Putin 28, für Sjuganow 22 Prozent
Kaliningrad
Moskaus Ex-Bürgermeister macht jetzt Mist in Ostpreußen
Der Russland-Aktuell
Nachrichten-Monitor
Montag, 13. Februar
17:15 

Russische Jugendliche 4 Mal depressiver als im Westen

15:49 

Wahl auf turkmenisch: 97 Prozent für Berdymuhammedow

14:51 

Baustelle am Kreml – weiter unklar, was dort entsteht

13:49 

Wahlkampf auf südossetisch: Staatsanwalt wird entlassen

12:38 

Hurra! Kältefrei! Schule in Moskau fällt wegen Frost aus

10:46 

Sozial und gerecht: Putin verteilt Wahlgeschenke an alle

09:53 

GLONASS Navigations- und Ortungsgeräte werden Pflicht

09:02 

VTB-Chef: Putin wählen, damit er in 6 Jahren abtritt

01:01 

Russland Geschichte: Ein Sänger und ein Vizeadmiral

Sonntag, 12. Februar
01:01 

Russland Geschichte: Ochrana, Kant, Tadschikistan

Samstag, 11. Februar
02:15 

Russland Geschichte: Iran und Russland vor einem Krieg

Freitag, 10. Februar
18:47 

Offizielle Umfragewerte: Putin im 1. Wahlgang durch

18:13 

9. Russlandlounge: Russland und der deutsche Markt

17:09 

Viel Wind um nichts: 25 Euro Strafe für Putin-Demo

16:14 

Medwedew feuert Petersburger Polizeichef nach Skandal

15:22 

Sotschi-2014: Ski-Weltcup als erste Bewährungsprobe

13:45 

Der potomkinsche Express-Bus - langsam und unbequem

12:48 

Politischer Karneval und Menschenkette um den Kreml

12:15 

Chodorkowski gewinnt Gerichtsverfahren gegen Lagerchef

11:01 

Gemeinsam frieren: Dauer-Eiszeit in Russland und Europa

09:12 

Nach Überfall - Siegerin bei Präsidentenwahlen im Koma

01:01 

Russland Geschichte: Pasternak geboren

Donnerstag, 9. Februar
18:45 

KHL: Hockeyclubs fliegen nur noch mit Airbus und Boeing

18:17 

Putin will freie Januartage auf Anfang Mai verschieben

17:24 

Gorbatschow möchte Wählerliga anführen, soll aber nicht

16:37 

Putin plant patriotisches Meeting mit 200.000 Menschen

15:55 

Skepsis gegen schweizer Riesenpaar Glencore-Xtrata

15:18 

Fußball: Spalletti verlängert Vertrag bei Zenit SPb.

14:01 

Super-Flugzeugträger: Kosmos- und Unterwasser-Einsatz

11:40 

Präsidentenwahl: für Putin 28, für Sjuganow 22 Prozent

10:26 

Neue Atom-U-Boote und Atomraketen für Russland in 2012

09:02 

Noch ein Moskauer Jugendlicher springt in den Tod

01:01 

Russland Geschichte: Dostojewski gestorben

Mittwoch, 8. Februar
18:47 

Russische Forscher erreichen Antarktis-See unter Eis

18:25 

Nächste Pro-und Anti-Putin-Demos nicht mehr weit

Unseren kompletten
aktuellen News-Uberblick
finden Sie bei
russland-news.RU
[Alt-Text]

Alle Berichte bei Russland-Aktuell ab 2000 finden Sie in unserem Archiv
Weitere Nutzung im Internet oder Veröffentlichung auch auszugsweise nur mit
ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion (Chefredakteur: Gisbert Mrozek) und mit Quellenangabe www.aktuell.ru
E-mail genügt
www.Russland-Aktuell.ru (www.aktuell.ru) ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.


Basis-Information aus Russland, der Provinz und der GUS auf deutschen Internetseiten:
www.kasachstan.ru, www.russlanddeutsche.ru, www.georgien.ru, www.abchasien.ru, www.ossetien.ru, www.waldikawkas.ru, www.grosny.ru, www.sibirien.ru, www.wolga.ru, www.baikalsee.ru, www.kaukasus.ru, www.sotschi.ru, www.baltikum.ru, www.nowgorod.ru, www.nischni-nowgorod.ru, www.nowosibirsk.ru, www.rubel.ru, www.kultur.ru, www.puschkin.ru, www.wladiwostok.ru, www.sotschi.ru ... und noch einige andere mehr!
Russia-Now - the English short version of Russland-Aktuell








google.com
yahoo.com